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Blog > Tags > Strukturpasten
Autor: Künstlerbedarf | 30.09.2020 um 23:18 Uhr | 0 Kommentare

Mit Strukturpaste den Bildern mehr Tiefe geben

Strukturpasten verleihen den Bildern eine ganz individuelle Oberfläche. Mit ihrer Hilfe lässt sich auf dem Untergrund eine besondere Tektonik zaubern. Statt auf der glatten Leinwand, zieht man den Pinsel nach dem Auftragen über feine Relief-Landschaften. Gleichzeitig lässt sich Modelliermasse nutzen, um Oberflächen glatt zu gestalten. Beachtet man folgende Hinweise, wird die Nutzung von Strukturpaste ganz einfach.

Um nun kunstvoll raue Strukturen zu erschaffen, sollte man zuerst entscheiden, welche Art von Modelliermasse die passende ist. Glatte Strukturpasten dienen eher dazu, Unebenheiten auf einer Oberfläche auszugleichen. Für den eigenen kleinen 3D-Effekt auf dem Malgrund eignen sich eher körnige Strukturpasten.

Schichtbetrieb für den Relief-Effekt

Für den korrekten Auftrag der Spachtelmasse gibt es verschiedene Malutensilien. Spachtel nutzt man für den großflächigen und Palettenmesser für den feinen Auftrag der Masse. Sollen nun Reliefs entstehen, lohnt es sich in Schichten zu arbeiten und das im doppelten Sinne. So sollte man jede Spachtelschicht erst trocknen lassen, bevor man die weitere aufträgt. Mit der Zeit entstehen man nach und nach einzigartige Miniatur-Hügel.

Die Trockendauer kann dabei je nach Raumklima zwischen wenigen Stunden und einigen Tagen betragen. Für ein kunstvolles Relief braucht es also Zeit und Geduld. Mit dem Palettenmesser lassen sich hingegen Muster und Ornamente schnell und filigran in die noch weiche Spachtelschicht einarbeiten.

Spachtelmasse für jeden Malstil und alle Farbsorten

Je mehr Schichten man auftragen möchte, desto stabiler sollte der Untergrund sein. Bei einem sensiblen Umgang mit der Strukturpaste lassen sich bespannte Keilrahmen nutzen. Denn es ist wichtig, dass die Leinwand nicht locker da hängt. Für mehr Schichten braucht es dann festeres Malkarton oder gar eine leichte Holzplatte.

Ist die Paste getrocknet, wird sie wasserfest. Dadurch lassen sich bequem alle möglichen Farbsorten von Pastellfarben bis hin zu Ölfarben verwenden. Der Clou bei der Strukturpaste ist, dass man sie beim Anmischen selbst farblich gestalten kann. Dazu mischt man einfach eine Nuance einer Acrylfarbe in den dickflüssige Strukturpaste hinein.Tags: Strukturpasten, Maluntensilien, Keilrahmen
Autor: Künstlerbedarf | 07.05.2020 um 22:01 Uhr | 0 Kommentare

Assemblage vereint Gemälde und Skulptur

Bei der Assemblage Kunst wird man zum Detektiv. Denn die Voraussetzung dieses Collage Stils ist das Kombinieren! Statt Hinweise am Tatort sammelt man Farben, Gegenstände des Alltags, Spielzeug oder was auch immer die eigene Inspiration hervor holt. In der 50er Jahren zur Größe erlangt, gilt die Assemblage Kunst als Vorreiter der Postmoderne.

Diese Objekte werden auf eine feste Unterfläche angebracht und kunstvoll arrangiert. Dadurch entstehen eigenwillige Relief-Bilder. Mit Modelliermasse und Gips lassen sich zudem neue Formen und Strukturen entwerfen, die zum Assemblage Bild beitragen. So kommen Unikate zu stande, stets mit einem fantastischen Zugang zum alltäglichen Leben.

Mit Klebstoff und Leim für den Künstlerbedarf lassen sich die gefundenen und selbst entworfenen Objekte auf der Unterfläche kleben. Mit jeder Lage verfeinert sich die dreidimensionale Struktur der Collage Bilder. Durch Acrylfarben und Pinsel können die Reliefs farblich hervorgehoben werden. Außerdem können per Pinsel kleiner Bilder im Assemblage Bild entstehen.Tags: Klebstoffe, Acrylfarben, Strukturpasten
Autor: Künstlerbedarf | 18.11.2019 um 17:57 Uhr | 0 Kommentare

Der Advent weckt die Bastelleidenschaft

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… Das braucht es auch, um die Konturenpaste zu erhitzen. Mit ihr lassen sich auf Porzellan, Steingut und allen sonstigen Untergründen wundervolle Strukturen und intensive Farben zaubern. Gut ausgerüstet, kann die Bastel-Leidenschaft im Advent beginnen.

Alles, was es zum Basteln von Weihnachtsdekoration und kleinen Geschenken zum Advent braucht, findet sich in der Natur und in unserem Online-Shop für Künstlerbedarf. Aus einfachen Stöcken, Baumrinde und Walnuss-Schalen lassen sich beispielsweise fantastische Miniaturwelten erschaffen. Klebstoffe und Leime fixieren die Materialien der Natur.

So wird alles wackelfest und bildet die Grundlage für kleine Fabeltiere, die sich in der Mini-Welt tummeln können und die man kurzerhand aus Modellierpaste und Modelliermasse kneten und formen kann. Mit Pinsel und Acrylfarben erhalten die Fantasiewesen ihr buntes Äußeres.Tags: Basteln, Einsteiger, Strukturpasten
Autor: Künstlerbedarf | 28.11.2019 um 17:42 Uhr | 0 Kommentare

Ausstellungen mit Blick auf die Künstlerrinnen in der Galerienwelt

Werke von Künstlerinnen, von der Plastik bis zur Ölmalerei, zeigen mehr als nur den sogenannten weiblichen Blick auf die Welt. Sie sind Beweise eines Anspruchs, sozial und politisch wahrgenommen und geachtet zu werden.

Ob die Bilder nun mit Acrylfarben gemalt wurden oder schlichte Kohlezeichnungen sind, sie zeigen sie den Drang nach Gleichberechtigung und das Recht ausgestellt zu werden. Zwei Ausstellungen geben diesem Drang wieder Raum:

So präsentiert die Alte Nationalgalerie Berlin noch bis 8. März 2020 den „Kampf um Sichtbarkeit“ von Künstlerinnen und widmet sich speziell den einst geförderten doch heute fast vergessenen Malerinnen vergangener Epochen.

Nur wenige Frauen schafften es, sich als Vollzeit-Malerinnen zu behaupten. Ihr Kampf um die Anerkennung als Künstlerinnen, war auch einem Frauenbild in der Kunst geschuldet, welches die Rolle als Objekt in der Gesellschaft und als Kunstobjekt definierte.

Die Kunsthalle Talstrasse in Halle zeigt mit ihrer Ausstellung "Das Frauenbild der 1920er Jahre. Zwischen Femme fatale und Broterwerb", wie stark der Rollenspagat für Frauen waren.Tags: Ölfarben, Acrylfarben, Strukturpasten
Autor: WiSL GmbH | 21.10.2019 um 12:16 Uhr | 0 Kommentare

Pop Art: schrill und schräg

Pop Art ist DIE Kunstrichtung der 50er und 60er Jahre. Bis heute inspiriert sie Künstler zu großartigen Werken, doch was macht diese Kunstrichtung eigentlich aus und wo kommt sie her?

Pop Art entstand in der Nachkriegszeit nahezu zeitgleich in Großbritannien und in den USA als Reaktion auf die Populärkultur. Die Künstler dieser Strömung verabschiedeten sich vom Expressionismus und dem übersteigerten Ausdruck. Stattdessen wurden wieder alltägliche Dinge und Objekte zum Motiv. Besonders markant unterscheidet sich Pop Art von anderen Kunstströmungen jedoch durch die klaren, scharfen Linien und Konturen, mit denen gearbeitet wird. Dazu kommen große Flächen, die oft mit auffälligen Farben ausgefüllt sind. Meist gibt es nur wenig Tiefendarstellung, dafür aber starke Kontraste.

Zur Pop Art gehören ebenso die berühmten Comic Bilder, zum Beispiel von Roy Lichtenstein. Neben dem Comic-Stil ist für Pop Art aber auch die Nutzung von Wiederholungen, beispielsweise Kopien, typisch. Damit soll die Kommerzialisierung der Kunst verdeutlicht werden. Vielleicht ist Ihnen ja Andy Warhol ein Begriff, der diese künstlerische Technik in seinen Bildern auf besonders beeindruckende Art und Weise umsetzt.
In der Zeit der 50er und 60er Jahre entstanden somit Unmengen an neuen kultigen, poppigen Bildern, die bald internationalen Ruhm genossen und die Kunstrichtung des Pop Arts groß machten.
Es entstand eine neue Art sich auszudrücken und eine besondere Verbindung von Kunst und Alltäglichem. Diese Kombination hat zur Folge, dass die Kunstrichtung des Pop Arts bis heute nicht in Vergessenheit geraten ist und in der Kunstströmung des Neo-Pops weiterlebt. Außerdem findet man an jeder Ecke Comics und auch die moderne Werbung arbeitet immer wieder mit Pop Art Elementen.

Pop Art ist aber auch besonders geeignet, wenn man selbst wieder einmal kreativ werden will. Mit einigen kräftigen Acrylfarben aus unserem Sortiment, sowie einem Keilrahmen und der richtigen Idee entstehen spielerisch eigene tolle Kunstwerke.
 Tags: Pinsel, Maltuch, Acrylfarben, Strukturpasten