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Blog > Tags > Papier
Autor: Kunstblogger | 04.01.2020 um 13:01 Uhr | 0 Kommentare

Drumherum ums Bild


Neben der Wahl des Motives, der Größe und der Technik muss bei jedem Projekt auch der passende Untergrund für das Werk gewählt werden. Das hängt natürlich von persönlichen Vorlieben und dem individuellen Vorhaben ab. Was es für Möglichkeiten rund um den Bilduntergrund gibt, erfahren Sie hier.
  1. Der Klassiker ist das Papier. Papiere gibt es in den verschiedensten Stärken und Größen und in verschiedenen Materialzusammensetzungen. Für Aquarell gibt es eigenes Aquarellpapier für Skizzen gibt es Skizzenblöcke und - bücher. Für Ölmalerei ist simples Papier aber nicht geeignet. Trotzdem sollte man Papier immer da haben, um Ideen schnell festzuhalten und Skizzen anzufertigen.
  2. Besonders typisch ist auch der Keilrahmen. Den Keilrahmen kann man bereits fertig bespannt in vorgegebenen Formaten kaufen.  Dann fällt keine weitere Arbeit an und man kann direkt mit dem Zeichnen beginnen. Für alle, die sich vor ein bisschen zusätzlicher Arbeit nicht scheuen, gibt es auch die Möglichkeit, sich den Keilrahmen selber zu bespannen und zu bauen. Dafür gibt es Keilrahmenbausätze, die schon alle benötigten Materialien enthalten. Außerdem kann man sich Keilrahmenleisten und Maltuch einzeln besorgen und einen Keilrahmen selber zusammenstellen.
  3. Eine robuste Alternative zum Keilrahmen sind die stabilen Malplatten. Diese gibt es in verschiedenen Formen und mit hochwertiger und grundierter Malfläche.  Da Sie für alle gängigen Maltechniken geeignet sind, eigenen Sie sich für Experimentierfreudige und All-Rounder. Außerdem bieten die Platten sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene eine perfekte Ideenfläche.
Aufgestellt werden können die Keilrahmen und Malplatten auf Staffeleien – zum bequemeren und besseren Zeichnen. Probieren Sie sich aus und finden Sie in Ruhe heraus, was Sie am liebsten rund um Ihr Kunstwerk haben.
 Tags: Keilrahmen, Papier, Malplatten
Autor: Kunstblogger | 28.12.2019 um 13:00 Uhr | 0 Kommentare

Das richtige Papier - Aquarell

Papier ist nicht gleich Papier! Besonders als Anfänger greift man schnell zu dem Papier, dass man eben zu Hause hat und wundert sich, warum alles irgendwie nicht so funktioniert. Billiges Papier raut viel zu schnell auf, wellt sich oder die Farben haften nicht gut. Deshalb sollten Sie bei der Vorbereitung auf ein kreatives Projekt niemals vergessen auch passendes und einigermaßen hochwertiges Papier zu besorgen. Selbstverständlich reicht zum Üben auch mal das billige, aber zum echten Zeichnen und Malen empfiehlt es sich, mit hochwertigen Materialien zu arbeiten.

Neben der Qualität muss aber auch die Art des Papiers zu Ihrem Vorhaben passen. Bei uns gibt es Skizzenblöcke, Skizzenbücher und Aquarellpapier.

Wenn Sie vorhaben Aquarelle zu zeichnen, sollten Sie zu Aquarellpapier greifen, denn das hat einen entscheidenden Vorteil. Dieses Papier ist in der Regel etwas dicker und stabiler, wodurch die Wellenbildung verhindert wird. Die Oberfläche ist aufgeraut und saugfähig und somit super für diese Technik geeignet. Besonders gute Ergebnisse kann man mit hadernhaltigem Papier erreichen. Die Baumwolle lässt die Farben bestens fließen, nimmt sie aber auch hervorragend auf. Außerdem können Sie bei Aquarellpapier die Oberflächenbeschaffenheit beachten. Raue Oberflächen eignen sich zum Beispiel bei Landschaften, aber für Portraits oder genauere Objektzeichnungen, sind feine Oberflächen besser.  

Wenn Sie diese Tipps bei der Wahl des Aquarellpapieres beachten, kann bei Ihrem nächsten künstlerischen Projekt fast nichts mehr schief gehen!
 Tags: Aquarell, Papier, Malen, Anfänger
Autor: Künstlerbedarf | 06.12.2019 um 18:21 Uhr | 0 Kommentare

Bunte Manga Welten mit Touch Markern

Über quietschfidele Fantasiewesen und romantischen Abenteuern zur Lakonie des Alltags und dystopischer Science-Fiction – die japanische Form des Comics erzeugt ein immense Fülle an fulminanten Lesestoff. Jeder kann seine Comic-Serie in der Manga Welt finden.

Mit unseren Touch Marker für Zeichner und Grafiker lassen sich nun eigene Mangas zeichnen und entwerfen. Die Comics, die in Japan ein Teil der Alltagskultur sind, werden in der U-Bahn, Urlaub und auf Arbeit gelesen. Auch in Europa werden Mangas immer beliebter. Vielleicht wird aus den heimischen Zeichnungen mit Manga Marker irgendwann ein erfolgreiches Comic.

Aus erfolgreichen Mangas können Klassiker in anderen Genres entstehen, so wie die Kult-Filme Akira und Ghost in the Shell. Auch durch japansche Videospiele im Comic-Stil und über Animes, also Serien und Filme, die auf Mangas basieren, werden viele Fans vom Manga-Fieber ergriffen. Ihren Anfang nahmen die Werke auf Zeichenpapier für Vorzeichnungen und Zeichenstiften.

Für eigenen Manga-Versuche eignen sich unsere farbbrillanten Stifte für Einsteiger und Marker für Zeichner und Grafiker. So lassen sich mit feinen Strichen erste Layouts von Geschichten auf das Papier bringen. Nach dem Layoutstift kommen die Zeichenstifte in großer Farbauswahl zum Einsatz.Tags: Stifte, Einsteiger, Papier
Autor: Künstlerbedarf | 08.11.2019 um 17:33 Uhr | 0 Kommentare

Revolution und Voyeurismus - die Pole der digitalen Welt

Zwei Dokumentarfilme zeigen den Umgang mit der künstlerischen Freiheit, die ein offen zugängliches Internet ermöglicht. Einerseits kann es zur Verbreitung von Kunst, innovativen Projekten und revolutionären Ideen beitragen, es kann der künstlerischen Selbstverwirklichung des Einzelnes dienen und die Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen ermöglichen. Werden diese Freiheiten eingeschränkt, regt sich Widerstand. Das aktuelle Beispiel ist Hongkong.

Die Doku „Hongkongs Freiheit und die Kunst“ über den Ausnahmezustand und die Protestbewegung in der Metropole ist noch bis 16. Dezember in der 3-Sat-Mediathek zu sehen. Sie wirft ein Licht auf die Proteste, an denen sich ebenfalls Künstlerbeteiligen, wie der Karikaturist Justin Wong. Seine Zeichnungen über die Lage in China mit Zeichenstift und Papier vervielfältigen sich über das Internet und werden zur Protestkunst.

Die Freiheit, das Internet und besonders Social Media als Experimentierfeld zu nutzen, wurde von Millionen Menschen angenommen und genutzt. Viele begannen, sich als Individuum und in ihrer Identitätssuche einer Öffentlichkeit auszusetzen. Der digitale Spiegel in Form von Followern und virale Verbreitung gab vielen Menschen Sinn. Das holte die Wirtschaft auf den Plan, die bis heute versucht, Geltungsbedürfnis und Voyeursimus profitabel zu verbinden.

Ähnlich wie bei der Pop-Musik wird nach Formeln gesucht, Online-Stars hervorzubringen. In der Doku "100 Millionen Views", die noch bis 21. November in der ZDF Mediathek abrufbar ist, begibt sich der israelische Videokünstler Itamar Rose auf diese Suche im Selbstprojekt. Schnell werden Youtube, Twitter und Instagram zur Leinwand und Staffelei für das Ego.Tags: Stifte, Maltuch, Papier
Autor: Künstlerbedarf | 30.09.2019 um 21:34 Uhr | 0 Kommentare

24-Stunden in einen Stift gebannt

Um auf Kanälen Um auf Youtube für ordentliche Click-Zahlen zu sorgen, sind Challenges beliebt. Wer kann am längsten, fragen sich zum Beispiel junge Künstler und nehmen den Stift in die Hand, um teilweise bis zu hundert Stunden zu zeichnen.

Das performatives Zeichnen, bei der Körper und Akt des Malens, als Schöpfungsanteil in das Kunstwerk mit eingehen, hat die digitale Welt längst erreicht. Der amerikanische Künstler Bradly Dollyhigh zeichnete einen ganzen Tag lang. Gut und schön, könnte man meinen. Doch das Besonder ist: er setzte kein einziges Mal den Stift ab. Auf dem Malpapier entstanden während dieser Tortur neben dem Bildlichen auch allerhand Hilferufe. Wer viel Zeit hat, kann sich hier die komplette Session anschauen.


 Tags: Stifte, Pinsel, Papier