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Blog > Tags > Keilrahmen
Autor: Künstlerbedarf | 17.01.2020 um 00:21 Uhr | 0 Kommentare

Die Kunst wird 1.000.057 Jahre

Prost und Alles Gute zum 1.000.057sten Geburtstag der Kunst. Sie mag alt sein. Doch von der Aquarellmalerie und Ölmalerei über Bildhauerei, Literatur und Fotografie bis zum Theater und Performance erfreut sich die Kunst heute höchster Lebendigkeit.

Der anniversaire de l’art wurde vom Franzosen Robert Filliou im Jahr 17. Januar 1963 ausgerufen. Passenderweise war dies auch der Geburtstag des Fluxus-Künstlers. Von diesem Datum aus datierte Filliou die Geburt der Kunst auf 1.000.000 Jahre zurück.

Anspruch des Künstlers war es, die Kunst zu feiern. Im Sinne Fillious sollte sich die Menschen an dem Tag kunstvolle Geschenke jeglicher Art zu senden und dadurch ein immerwährendes Netzwerk, das sogenannte Eternal Network, erzeugen.

Mit kleinen bespannten Keilrahmen als Geschenkidee zum Geburtstag lassen sich künstlerische Geburtstagsgrüße malen. Die guten Worte und Wünsche bringt man mit Acryfarben zum Leuchten. Die Exzentriker können auch ihr Alter im Kunst-Jahren angeben. So wurde Robert Filliou im Jahr 1926 geboren oder auch 999.963 n. K., als „nach der Kunst“.Tags: Ölfarben, Keilrahmen
Autor: Kunstblogger | 04.01.2020 um 13:01 Uhr | 0 Kommentare

Drumherum ums Bild


Neben der Wahl des Motives, der Größe und der Technik muss bei jedem Projekt auch der passende Untergrund für das Werk gewählt werden. Das hängt natürlich von persönlichen Vorlieben und dem individuellen Vorhaben ab. Was es für Möglichkeiten rund um den Bilduntergrund gibt, erfahren Sie hier.
  1. Der Klassiker ist das Papier. Papiere gibt es in den verschiedensten Stärken und Größen und in verschiedenen Materialzusammensetzungen. Für Aquarell gibt es eigenes Aquarellpapier für Skizzen gibt es Skizzenblöcke und - bücher. Für Ölmalerei ist simples Papier aber nicht geeignet. Trotzdem sollte man Papier immer da haben, um Ideen schnell festzuhalten und Skizzen anzufertigen.
  2. Besonders typisch ist auch der Keilrahmen. Den Keilrahmen kann man bereits fertig bespannt in vorgegebenen Formaten kaufen.  Dann fällt keine weitere Arbeit an und man kann direkt mit dem Zeichnen beginnen. Für alle, die sich vor ein bisschen zusätzlicher Arbeit nicht scheuen, gibt es auch die Möglichkeit, sich den Keilrahmen selber zu bespannen und zu bauen. Dafür gibt es Keilrahmenbausätze, die schon alle benötigten Materialien enthalten. Außerdem kann man sich Keilrahmenleisten und Maltuch einzeln besorgen und einen Keilrahmen selber zusammenstellen.
  3. Eine robuste Alternative zum Keilrahmen sind die stabilen Malplatten. Diese gibt es in verschiedenen Formen und mit hochwertiger und grundierter Malfläche.  Da Sie für alle gängigen Maltechniken geeignet sind, eigenen Sie sich für Experimentierfreudige und All-Rounder. Außerdem bieten die Platten sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene eine perfekte Ideenfläche.
Aufgestellt werden können die Keilrahmen und Malplatten auf Staffeleien – zum bequemeren und besseren Zeichnen. Probieren Sie sich aus und finden Sie in Ruhe heraus, was Sie am liebsten rund um Ihr Kunstwerk haben.
 Tags: Keilrahmen, Papier, Malplatten
Autor: Künstlerbedarf | 30.08.2019 um 00:29 Uhr | 0 Kommentare

Blind für schlechte Kunst

Ein gutes Bild wird mehr als nur mit den Augen gesehen und mit dem Kopf verstanden. Es ist nicht allein der technisch saubere Pinselstrich, nicht nur der durchdachte Auftrag von Acylfarbe, was ein Werk im Betrachter zum klingen bringt.

Kunst wird ebenfalls mit dem Herzen empfunden. Ein gutes Bild transportiert Stimmungen. Das schlichte auf Keilrahmen gespannte Maltuch wird zur Projektionsfläche für die Gefühle des Betrachters. Weniger pathetisch ausgedrückt: Es gibt ein Gespür für gute Bilder.

Johann König hat dieses Gespür trotz oder aufgrund eines Handicaps. Der Berliner Galerist ist seit seiner Kindheit erblindet. Hineingeboren in eine Dynastie aus erfolgreichen Kunstkritikern und Galeristen mauserte sich der 37-Jährige zum Talentscout für junge Nachwuchskünstler.

Dem Autor Daniel Schreiber hat Johann König seine Erfahrungen anvertraut. Zu Beispiel wie er sich nach vielen Operationen ein Restaugenlicht zurück erkämpfte.Beide haben nun das biografische Werk „Blinder Galerist“ veröffentlicht. So inspirierend und besonders die Geschichte von Johann König ist. Das Buch bleibt etwas blind für die kritische Seite eines auf Marketingmechanismen aufbauenden Marktes voller finanzieller Obszönitäten.Tags: Acylfarben, Pinsel, Keilrahmen
Autor: Künstlerbedarf | 09.08.2019 um 00:11 Uhr | 0 Kommentare

Eine Austellung über Männer, die auf Monde starren

Der Mond war für die Menschen seit jeher ein Faszinosum. Sehnsüchtig schielen wir des Nachts in den Himmel und betrachten diesen leuchtend weiße Brocken, der das Weltall zum greifen nah erscheinen lässt. Manch einer wünscht seine Mitmenschen auf den Mond und der sogenannte Mann im Mond gilt als Indiz für die Sehnsucht des Menschen, eines Tages den Mond zu besetzen. Künstler hingegen fangen in glänzenden Ölfarben den Zauber des Mondes auf gespannte Keilrahmen.

Auch die Kunst nimmt den Mond als Muse. Eines der berühmtesten Mondgemälde stammt von Caspar David Friedrich. Sein Bild in Ölfarben "Zwei Männer in Betrachtung des Mondes" entstand zwischen 1819/20 und erhält durch die gelbe bis ockerfarbige Grundierung auf der Leinwand seine beruhigende, transzendente Atmosphäre. Zum 200. Geburtstag lädt das Albertinum in Dresden noch bis 25. Juni 2020 zur Ausstellung "Focus Albertinum: Mondsüchtig - Zweihundert Jahre Zwei Männer in Betrachtung des Mondes".
 Tags: Grundierungen, Ölfarben, Keilrahmen
Autor: Künstlerbedarf | 28.06.2019 um 23:41 Uhr | 0 Kommentare

Mal richtig durchatmen mit Pleinairmalerei

Das Sonnenlicht des Frühlings eröffnet abermals eine Welt ausufernder Farben und besonderer Kontrastlandschaften. Oder anders ausgedrückt: Raus aus dem dunklen Atelier mit der Staffelei und ab in die Natur, den Garten oder den Stadtpark. Die Sonne scheint und es ist warm. Das sind die besten Voraussetzungen für Freiluftmalerei.

Die Pleinairmalerei, abgeleitet vom französischen "en plein air", also "im Freien", entwickelte sich als große Kunstbewegung im 19. Jahrhundert. Aber schon in vorherigen Jahrunderten nahmen die Künstler Pinsel, Farben und bespannte Keilrahmen unter den Arm und nutzten die natürlichen Lichtverhältnisse außerhalb ihrer Ateliers um Landschaftsbilder zu erschaffen.

Die Bewegung des 19. Jahrhunderts, in der sich viele Künstler zu Gruppen zusammenschlossen, gilt als Vorreiter für das spätere Aufkommen von Künstlerkolonien und deren Suche nach einem Leben im Einklang mit der Natur.

Da die Malerei an freier Luft von den Farb- und Lichtgebungen der Umwelt beeinflusst ist, sollte man Ölfarben, Temperafarben, Acryl- und Aquarellfarben in ausreichende Menge für viele Mischverhältnisse parat haben, um die frülingshafte Farbenpracht auf die Leinwand zu bannen. Ebenfalls wichtig sind bei der Arbeit in Witterung professionelle Fixative.Tags: Pinsel, Maltuch, Keilrahmen, Ölfarben, Acrylfarben