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Autor: | 11.11.2019 um 11:39 Uhr | 0 Kommentare

Herbstbasteleien

Wie jedes Jahr hat uns der Herbst auch dieses Mal wieder eingeholt. Anstatt lange Sommertage im Grünen oder am See zu verbringen, verleiten nun die kurzen und kalten Herbsttage dazu drinnen zu bleiben. Doch statt Trübsal über diese dunklere Jahreszeit zu blasen, kann man sich lieber darüber freuen, dass jetzt auch wieder die Bastelsaison beginnt. Ohne schlechtes Gewissen, kann man den Tag im Haus verbringen und sich komplett auf Bastelprojekte stürzen.

Zusätzlich dazu bietet uns der Herbst eine große Auswahl an Naturmaterialien, die sich hervorragend künstlerisch nutzen lassen. Überall finden sich kleine Stöckchen oder wunderschöne Blätter zum Pressen. Mit Hilfe von Ton, den man nicht brennen muss, kann man sich spielend leicht an kleineren Plastiken versuchen. Probieren Sie doch beispielsweise einen kleinen Igel mithilfe des Tons und den gesammelten Stöckchen zu formen!

Aus gesammelten Kastanien kann man kleine Figuren basteln, die entzücken. Außerdem gibt es noch die Kürbisse. Klar, zu Halloween sind sie Standard, aber wer sagt denn, dass man einen hübschen Kürbis nicht auch an anderen Tagen cool gestalten kann? Lecker sind Kürbisse auch außerhalb des Halloween-Hypes und wenn Sie sich gedanklich von der gruseligen Fratze entfernen, können Sie Ihren Kürbis in alles Mögliche verwandeln. Wie wäre es zum Beispiel mit Kürbisprinzessinnen, - räubern, oder –großeltern?

Ihre Fantasie ist gefragt! Nutzen Sie den Herbst, um Ihre Ideen umzusetzen!
 Tags: Basteln, Einsteiger, Malen
Autor: Künstlerbedarf | 18.10.2019 um 18:03 Uhr | 0 Kommentare

Deko basteln zur Geisterstunde

Am 31.Oktober ist wieder Halloween oder auch spitzzüngig Kinder-Karneval genannt. Denn was für die Eltern die Fastnacht ist, ist für Töchterchen und Sohnemann die Gruselnacht im Herbst. Wie zu Weihnachten macht die Vorfreude auf den Abend den schon halben Spaß aus. Jetzt werden wieder Kostüme genäht, Gespenster-Deko selbst gebastelt und Kürbis-Muffins gebacken.

Für den ausgiebigen Bastelspaß zu Halloween gibt es in unserem Sortiment für Kunst- und Bastelbedarf alles was es braucht. So lassen sich mit Gießformen und Strukturpasten kleine Hexen, Geister und fantastische Wesen formen. Mit viel Freude und spitzem Pinsel entstehen so die wundervollsten Deko-Elemente, die man gemeinsam mit den Kindern modelliert.

Aus großen Pappen werden schaurige Monster ausgeschnitten und mit Wasserfarben zum Leben erweckt. So können sie zur Geisterstunde, in und um die Wohnung herum aufgehangen, herumspuken. Mit Kleber und Künstler-Leim lassen sich auf fast allen Oberflächen die DIY-Dekoideen anbringen. Doch Vorsicht, manches hält dann länger als erwartet ;)Tags: Basteln, Einsteiger, Strukturpasten
Autor: Paul Hofmann | 15.05.2018 um 13:30 Uhr | 1 Kommentar

Bleistift geschnappt! Teil 3

Bleistift geschnappt, mit Teil 3 geht’s in’s Detail! Hier geht’s darum, wann und wo Details wichtig sind. Denn selbst wenn ihr euch für einen Detailgrad entschieden habt, heißt das noch lange nicht, dass das gesamte Bild den gleichen Detailgrad haben muss! Bestimmte Dinge, wie Fenster oder Türen, bekommen von Einsteigern oft mehr Details als nötig. Wenn sie selbst nicht einer der Hauptdarsteller des Bildes sind, dann stehlen sie ihm damit nur die Show! Auch hier gilt wieder:  Einsteiger sollten den Detailgrad generell erst einmal niedriger wählen.
Mit Detailgraden zu spielen ist eine geniale Möglichkeit, um den Blick auf die richtigen Punkte im Bild zu lenken. Unabhängig davon kann man anfangs auch als Faustregel nehmen: je weiter ein Element in den Hintergrund rückt, desto detail-ärmer ist es. Erfahrene Zeichner können so aber auch beispielsweise Bildunschärfe, wie wir sie etwa von Fotos kennen, im Vordergrund simulieren.
Sollen bestimmte Muster zum Einsatz kommen, ist es ratsam, sie auf dem Hintergrund einer größeren, einfarbigen Quelle innnerhalb des Bildes anzubringen und sie „einzurahmen“. So kann das Auge die Muster besser erfassen, wahrnehmen und einordnen. Zudem wirkt es nicht zu überladen. Soll darüber hinaus das Muster eine bestimmte Wirkung erzielen, ist es eine gute Idee, es noch zwei, drei Mal auf kleineren Objekten im Bild wieder auftauchen zu lassen. Die Struktur gewinnt so mehr Raum und mehr Einfluss auf die Stimmung des Bildes.  Lasst dabei nie die Gesamtwirkung eures Werks aus dem Auge. Zu viele Muster können das Bild schnell überladen, wenn man sie nicht sehr vorsichtig und ausgewählt platziert.
 
Damit habt ihr das theoretische Handwerkszeug um sofort loszulegen! Für das praktische Handwerkszeug findet ihr natürlich alles, was ihr benötigt, in unserem Shop :)Tags: Zeichnen, Skizzenpapier, Einsteiger, Graphitstift
Autor: Paul Hofmann | 12.05.2018 um 13:27 Uhr | 0 Kommentare

Bleistift geschnappt! Teil 2

Bleistift geschnappt, jetzt machen wir uns an die Ausarbeitung eures Bildes! Nachdem ihr euch für ein Skribbel entschieden habt, können wir endlich an’s Eingemachte gehen. Überlegt euch dafür vorher, wie groß das Bild werden soll und vor allem auch wie detailliert. So habt ihr von vornherein ein wesentlich besseres Gefühl vom möglichen  Zeitumfang des Bildes. Falls ihr noch ungeübt mit Perspektiven seid, zeichnet euch die Linien leicht vor. Damit dienen sie euch als super Vorlage und hinterlassen nachher keine Rückstände, wenn sie ihren Dienst getan haben. Und keine Sorge: Perspektiven sind etwas, was wir alle lernen müssen – aber das ist auch die gute Nachricht! Bleibt einfach dran und ihr werdet Bild für Bild feststellen, wie ihr ein immer besseres Gefühl dafür bekommt.

Dann könnt ihr beginnen, vom zunächst skizzenhaften bis zum schrittweise von euch vorgesehenen Detailgrad zu zeichnen. Achtung: gerade als Anfänger verzettelt man sich allzu leicht in Details und ist leicht frustriert, wenn man ein Bild nie zu Ende bringt. Belasst in dem Fall das Bild lieber skizzenhaft, und wendet anschließend mehr Zeit für Licht und Schatten auf. Die sind mit ihrer Fähigkeit zur Plastizität wahre Effekt-Könige und können ein Bild immer gut finishen und abrunden. Wie bei den Perspektiven werdet ihr auch für das richtige Lichtspiel mit zunehmender Erfahrung ein immer besseres Gefühl dafür bekommen. Lichtverhältnisse zu meistern lohnt sich wie nichts Anderes beim Zeichnen. Beeindruckende Ergebnisse sind damit garantiert!

Falls ihr mit Farbe zeichnen wollt, ist das natürlich auch möglich. Beachtet aber dabei, dass hier nochmals einige extra Anforderungen auftreten. Für farbiges Zeichnen solltet ihr darum schon ein wenig Erfahrung mitbringen, um nicht frustriert zu werden.


Im letzten und dritten Teil geht’s noch tiefer in’s Detail >>
 Tags: Zeichnen, Skizzenpapier, Einsteiger, Graphitstift
Autor: Paul Hofmann | 08.05.2018 um 12:55 Uhr | 0 Kommentare

Bleistift geschnappt! Teil 1

Bleistift geschnappt, jetzt geht’s an’s Skribbeln! Oder wahlweise auch ein Filzstift, Ölfarben oder was euch eben so liegt. Achtet dabei aber auf jeden Fall darauf, das richtige Papier zu verwenden! Unterschiedliche Materialien stellen unterschiedliche Anforderungen an das Papier.

Seid ihr also bereit mit eurer Skizze loszulegen, wird zuerst geskribbelt! Das heißt? Skribbeln ist die Tätigkeit bei der ihr im Kleinen erst einmal ein Konzept eures Bildes schafft. Größer als eine Postkarte muss es dabei nicht sein und ihr müsst auch keine Mühe mit irgendwelchen Details machen. Worauf es ankommt ist: Wo steht etwas im Bild? Wie sind die Lichtverhältnisse und wie ist die Perspektive? So könnt ihr vorher schon auf dem Papier brainstormen, was für Bild ihr zeichnen möchtet, und ob es spannend wirkt, ob es die Wirkung erzielen kann, die ihr euch wünscht. Probiert ruhig immer etwa eine Hand voll Skribbels aus, bevor ihr euch entscheidet. Ihr werdet merken, dass ihr sehr schnell ein ganz anderes Gefühl für Bildkompositionen erlangen werdet!
 
Weiter geht’s im zweiten Teil der Zeichenstrecke, wo wir uns an die konkrete Ausarbeitung unseres Bildes machen! >>
 Tags: Zeichnen, Skizzenpapier, Einsteiger, Graphitstift
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