Wir verwenden Cookies, um die einwandfreie Funktion unserer Website zu gewährleisten und unseren Datenverkehr zu analysieren. Hier können Sie Ihre Einstellungen verwalten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Warenkorb: 0 Artikel | 0,00 EUR
Blog > Tags > Acrylfarben
Autor: Kunstblogger | 11.12.2019 um 11:22 Uhr | 0 Kommentare

Verrückte Farben

Anemone, Nebel, Zimt, grüne Erde, Biber, Chromoxydgrün, Neapelgelb, rote Erde, Marsschwarz, Venedigrot, Butterblume – dass all das Farben sind, denkt man im ersten Augenblick gar nicht.

Farben gibt es in fast unendlicher Vielfalt und Schönheit – und manchmal haben ein paar Ausgefallenere eben auch verrückte Namen! Aber unter den meisten Namen, zum Beispiel Zimt lässt sich ja doch relativ leicht etwas vorstellen. Doch bei Neapelgelb wird es schon schwieriger sich einen bestimmten Farbton vorzustellen. Zum Glück gibt es die Farben alle in unserem Shop, wo man sie sich auch noch mal ansehen kann. Dann bekommt man auch ein genaueres Bild, was man sich unter den Farben vorstellen darf.

Mit den verrückten  Farben kann man aber definitiv tolle Kunstwerke schaffen. Ob auf dem Keilrahmen, auf Papier oder einem Textil, verrückte Farben kann man fast in allen Rubriken finden. Sie müssen nur kreativ werden und über die traditionelle Farbpalette hinausdenken und schon erstrahlen Ihre Kunstwerke in einem völlig neuen Farbglanz!
 Tags: Acrylfarben, Ölfarben, Pigmente
Autor: Künstlerbedarf | 28.11.2019 um 17:42 Uhr | 0 Kommentare

Ausstellungen mit Blick auf die Künstlerrinnen in der Galerienwelt

Werke von Künstlerinnen, von der Plastik bis zur Ölmalerei, zeigen mehr als nur den sogenannten weiblichen Blick auf die Welt. Sie sind Beweise eines Anspruchs, sozial und politisch wahrgenommen und geachtet zu werden.

Ob die Bilder nun mit Acrylfarben gemalt wurden oder schlichte Kohlezeichnungen sind, sie zeigen sie den Drang nach Gleichberechtigung und das Recht ausgestellt zu werden. Zwei Ausstellungen geben diesem Drang wieder Raum:

So präsentiert die Alte Nationalgalerie Berlin noch bis 8. März 2020 den „Kampf um Sichtbarkeit“ von Künstlerinnen und widmet sich speziell den einst geförderten doch heute fast vergessenen Malerinnen vergangener Epochen.

Nur wenige Frauen schafften es, sich als Vollzeit-Malerinnen zu behaupten. Ihr Kampf um die Anerkennung als Künstlerinnen, war auch einem Frauenbild in der Kunst geschuldet, welches die Rolle als Objekt in der Gesellschaft und als Kunstobjekt definierte.

Die Kunsthalle Talstrasse in Halle zeigt mit ihrer Ausstellung "Das Frauenbild der 1920er Jahre. Zwischen Femme fatale und Broterwerb", wie stark der Rollenspagat für Frauen waren.Tags: Ölfarben, Acrylfarben, Strukturpasten
Autor: WiSL GmbH | 21.10.2019 um 12:16 Uhr | 0 Kommentare

Pop Art: schrill und schräg

Pop Art ist DIE Kunstrichtung der 50er und 60er Jahre. Bis heute inspiriert sie Künstler zu großartigen Werken, doch was macht diese Kunstrichtung eigentlich aus und wo kommt sie her?

Pop Art entstand in der Nachkriegszeit nahezu zeitgleich in Großbritannien und in den USA als Reaktion auf die Populärkultur. Die Künstler dieser Strömung verabschiedeten sich vom Expressionismus und dem übersteigerten Ausdruck. Stattdessen wurden wieder alltägliche Dinge und Objekte zum Motiv. Besonders markant unterscheidet sich Pop Art von anderen Kunstströmungen jedoch durch die klaren, scharfen Linien und Konturen, mit denen gearbeitet wird. Dazu kommen große Flächen, die oft mit auffälligen Farben ausgefüllt sind. Meist gibt es nur wenig Tiefendarstellung, dafür aber starke Kontraste.

Zur Pop Art gehören ebenso die berühmten Comic Bilder, zum Beispiel von Roy Lichtenstein. Neben dem Comic-Stil ist für Pop Art aber auch die Nutzung von Wiederholungen, beispielsweise Kopien, typisch. Damit soll die Kommerzialisierung der Kunst verdeutlicht werden. Vielleicht ist Ihnen ja Andy Warhol ein Begriff, der diese künstlerische Technik in seinen Bildern auf besonders beeindruckende Art und Weise umsetzt.
In der Zeit der 50er und 60er Jahre entstanden somit Unmengen an neuen kultigen, poppigen Bildern, die bald internationalen Ruhm genossen und die Kunstrichtung des Pop Arts groß machten.
Es entstand eine neue Art sich auszudrücken und eine besondere Verbindung von Kunst und Alltäglichem. Diese Kombination hat zur Folge, dass die Kunstrichtung des Pop Arts bis heute nicht in Vergessenheit geraten ist und in der Kunstströmung des Neo-Pops weiterlebt. Außerdem findet man an jeder Ecke Comics und auch die moderne Werbung arbeitet immer wieder mit Pop Art Elementen.

Pop Art ist aber auch besonders geeignet, wenn man selbst wieder einmal kreativ werden will. Mit einigen kräftigen Acrylfarben aus unserem Sortiment, sowie einem Keilrahmen und der richtigen Idee entstehen spielerisch eigene tolle Kunstwerke.
 Tags: Pinsel, Maltuch, Acrylfarben, Strukturpasten
Autor: Künstlerbedarf | 09.10.2019 um 12:52 Uhr | 0 Kommentare

Gewagter Tapetenwechsel

Fließende Formen, magische Ornamentik und florale Gebilde, die die Fantasie anregen. Zum Beginn war die Tapete ein luxuriöses Gut. Es war Ausdruck von Reichtum und Extravaganz. Doch der Wohngeschmack änderte sich. Alles wurde pragmatischer und funktionaler. Der Wandanstrich war preiswerter und weniger protzig.

Heutzutage findet sich ein neuer Mut zur Wandgestaltung. Vinyltapeten sind leicht wieder abziehbar und lassen kreative Formen und Bilder an den Wänden entstehen. Bei diesem Trend herrscht aber schnell Kitsch-Gefahr. Stattdessen kann die schnöde Rauhfasertapete auch als große Leinwand genutzt werden.

Ob mit groben Farbrolle oder mit feinem Pinsel-Haar lassen sich Wände in ganz persönliche Landschaften verwandeln. Acrylfarben bringen, mit ein wenig künstlerischem Geschick, Raumwände zum Leuchten. Bei der DIY-Wandbemalung lassen sich Raumdecken in die persönliche Sixtinische Kapelle verwandeln.

Einfache Haushaltsartikel wie Bürsten und Schwämme werden zum Pinsel und eröffnen neue Methoden, die Farbe aufzutragen. Es braucht nur ein wenig Experimentierfreude. Mit Mobelliermasse lassen sich Druckflächen formen. Mit Schnittwerzeugen lassen sich nun Formen und Mini-Landschaften und Portraits in die Druckfläche hineinritzen. Dann einfach die Farbe großflächig auftragen und schon kann man sich durch das Wohnzimmer stempeln. Für den 3D-Effekt an der Wand ist Spachtelmasse perfekt.

Und wenn es eine nicht passt, was da auf der Wand entsteht, nimmt die dicke Farbrolle in die Hand und tüncht einfach wieder über. Letzten Endes darf bleiben, was gefällt. Schon als kleines Kind liebte man es doch die Wände zu bemalen. Mit den Farben und Pinsel aus unserem Sortiment kann man nun in den eigenen vier Wänden ungestört Kind und Künstler zugleich sein.
 Tags: Pinsel, Maltuch, Acrylfarben, Strukturpasten
Autor: Künstlerbedarf | 09.09.2019 um 00:36 Uhr | 0 Kommentare

Mit dem Regen kommt die Farbe

Eigentlich sollte man an fertige Bilder kein Wasser heran lassen. Aus gutem Grund gibt es Fixative und Firnise. Mit ihnen werden Werke aus Acrylfarbe und Ölfarbe vor Schmutz und Nässe geschützt. Ganz ohne Wasser geht es in der Malerei aber auch nicht. In der Aquarellmalerei steckt das Wasser bereits im Namen. Bei der Aquarelltechnik werden Farbpigmente so stark zu Wasserfarben verdünnt, dass beim Auftrag die unteren Schichten schemenhaft zu sehen bleiben.

In Seoul, Südkorea haben Künstler beim Projekt Monsun nun Farbe verwendet, die erst durch Wasser sichtbar wird. Mit sogenannter hydrochromischer Farbe haben sie Kreuzungen und Straßen bemalt. Erst der Regen lässt die Bilder auf dem sonst grauen Asphalt aufblitzen. So wird die Welt an trüben Regentagen gleich etwas bunter. Trocknet die Straße wieder, ist es auch mit dem Farbenzauber vorbei. Bis zum nächsten Regen.Tags: Bilder schützen, Aquarellfarben, Acrylfarben, Ölfarben