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Autor: Kunstblogger | 14.09.2018 um 12:45 Uhr | 0 Kommentare

Durch Kunst zum Reichtum? Eigentlich gar nicht so schwer

Da Vinci, Picasso, Klimt, Munch, Monet. Große Namen in der Welt der Kunst. Genauer gesagt zählen Sie zu den teuersten Künstlern der Geschichte. Auch wenn sie inzwischen seit vielen Jahren nicht mehr leben, erzielen ihre Gemälde nach wie vor Rekordsummen.

Claude Monet, wohl einer der bekanntesten impressionistischen Maler, brachte zwischen 1914 und 1917 seine "Nymphéas en fleur" auf die Leinwand. Dem Ölgemälde wurde schnell große Bedeutung zugesprochen und es gewann mit der Zeit immer mehr an Wert. Zuletzt wurde es im Mai 2018 für sage und schreibe 84,7 Millionen US Dollar verkauft. Um solch einen Erfolg zu erzielen braucht man natürlich ein gewisses Talent, doch viel wichtiger noch sind die richtigen Materialien für Künstler. Monet hätte sich da seinerzeit sicher über einen gut sortierten Künstlerbedarf im Internet gefreut, der nicht nur die passenden Ölfarben, sondern auch Leinwände in allen erdenklichen Formen und Größen anbietet. Und damit wäre er sicher nicht der Einzige.

Edward Munch, dessen Gemälde "Der Schrei" kürzlich 119,9 Millionen US Dollar einbrachte, verwendete seinerzeit Öl-, Tempera- und Pastellfarben auf Pappe, welche dem Maler großen Erfolg bescherten. Ganz im Gegensatz zu Gustav Klimt, der 1907 mit Öl, Silber und Gold "Adele Bloch-Bauer I" auf die Leinwand brachte und damit eine stolze Summe von 135 Millionen Dollar erzielte. Sollten kleine und große Nachwuchskünstler gewillt sein, den beiden in die Fußstapfen zu treten, bieten wir in jedem Fall die passende Grundausrüstung.

Doch damit nicht genug. Die beiden wertvollsten Gemälde der Welt stammen von Pablo Picasso und Leonardo da Vinci. Während Picassos "Les femmes d´Algier (Version O)", ebenfalls Öl auf Leinwand für 179,4 Millionen US Dollar verkauft wurde, sprengte der Verkauf von da Vincis Ölgemälde "Salvator Mundi" im letzten Jahr sämtliche Grenzen der Vorstellung. Ganze 450,3 Millionen war der Käufer bereit für das Schmuckstück zu zahlen.

Wenn das mal keine Motivation ist, selbst Hand anzulegen und den Pinsel zu schwingen! Kunst kann jeder, warum also nicht einmal sein Glück versuchen? Der Reichtum liegt möglicherweise in Ihren kreativen Händen.Tags: Ölfarbe, Gemälde, Reichtum
Autor: Künstlerbedarf | 27.04.2016 um 10:40 Uhr | 1 Kommentar

Schnell und präzise mit der Dry Brush Technik

Die Speed-Painting-Video im Internet, in denen mal eben in kurzer Hand extrem realistische und wunderschön anzuschauende Portraits entstehen, können einschüchternd sein. Wie bekommt die Künstlerin oder der Künstler nur solch detailverliebte Arbeit in so kurzer Zeit hin? Die Technik dazu ist allerdings ganz einfach und stammt von Straßenmalern und Portraitzeichnern. Mit der Dry-Brush-Technik und ein wenig Übung können ähnliche Ergebnisse erzielt werden, wie in den zahlreichen Videos.



Gezeichnet wird auf Aquarell-Papier mit Pinsel und Ölfarbe. Andere Malmittel entfallen fast vollständig. Zur Vorbereitung taucht man den Pinsel in Ölfarbe, um ihn dann auf saugfähigem Material auszudrücken, bis er fast alle Farbe verloren hat. Der Pinsel ist nun fast wieder trocken, daher der Name Dry Brush Technik.

Als Ölfarbe sollte zu Beginn schwarz gewählt werden. Dies ist ein weiterer Grund für die Entwicklung der Technik unter Straßenkünstler. Sie müssen mit wenig Material auskommen, schnell arbeiten und dabei große Wirkung erzielen und mit ein paar Pinseln und der Farbe Schwarz lassen sie täuschend realistische Schattierungen zaubern. Die fertige Portrait-Zeichnung wirkt im erstem Moment wie mit einem Bleistift erstellt. Durch die Ölfarbe erhellt sie eine noch weichere und sehr realistische Wirkung. Es entfallen zudem die Reflexion bei Gegenlicht wie bei Graphitzeichnungen. Ähnlich der Graphitzeichnung können bei der Dry Brush Technik kleine Makel mit einem Radierstift ausgebessert werden.Tags: Dry Brush Technik, Portrait, Ölfarbe, Radierstift
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