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Autor: Künstlerbedarf | 17.10.2016 um 15:03 Uhr | 0 Kommentare

Brushmarker

Brush Marker verbinden die Kreativität und eines Tuschepinsels mit den Vorzügen eines hochwertigen Markers.

Brush Marker gibt es mit meistens zwei Pinselspitzen. Eine Seite des Stiftes ist für die schmale Linienführung. Die andere Seite setzt dicke Strichführungen um. Um das umzusetzen, sind die Filze kleine Technologiewunder. Mit speziellen Innenstrukturen bleibt die Tinte in der Spitze fließfähig und trocknet nicht fest.  Die farbstarke Pinselmarker sind mit geruchsneutraler Tinte befüllt und ja nach Preisklasse auch wieder auffüllbar. Der Tuschemarker ist also wirklich langlebig.

Der einzelne Marker ist schön. Um wirklich loslegen zu können, muss man ehrlicherweise ein Set haben. Marker werden in kleinen Sets mit einzelnen ausgewähltem Farben angeboten. Große Sets umfassen gleich den ganzen Farbraum mit Zwischentönen und Nuancen. Kleine Sets sind als Brushmarker für Hauttönen, Grautönen, Brauntönen und so weiter sortiert.

Auf einem Color-Chart muss man einmal alle Farben "ausmalen" um zu sehen wie die Farbe wirklich auf dem Material ankommt. Die Empfehlung ist unter die Farbprobe den Stiftnamen zu notieren. So hat man schnell bei einem konkreten Farbwunsch den Richtigen Brushstift zur Hand.

 Tags: Tusche, Zeichnen, Brush, Farbe, Pigmente, Zeichenutensilien
Autor: Künstlerbedarf | 27.04.2016 um 10:40 Uhr | 1 Kommentar

Schnell und präzise mit der Dry Brush Technik

Die Speed-Painting-Video im Internet, in denen mal eben in kurzer Hand extrem realistische und wunderschön anzuschauende Portraits entstehen, können einschüchternd sein. Wie bekommt die Künstlerin oder der Künstler nur solch detailverliebte Arbeit in so kurzer Zeit hin? Die Technik dazu ist allerdings ganz einfach und stammt von Straßenmalern und Portraitzeichnern. Mit der Dry-Brush-Technik und ein wenig Übung können ähnliche Ergebnisse erzielt werden, wie in den zahlreichen Videos.



Gezeichnet wird auf Aquarell-Papier mit Pinsel und Ölfarbe. Andere Malmittel entfallen fast vollständig. Zur Vorbereitung taucht man den Pinsel in Ölfarbe, um ihn dann auf saugfähigem Material auszudrücken, bis er fast alle Farbe verloren hat. Der Pinsel ist nun fast wieder trocken, daher der Name Dry Brush Technik.

Als Ölfarbe sollte zu Beginn schwarz gewählt werden. Dies ist ein weiterer Grund für die Entwicklung der Technik unter Straßenkünstler. Sie müssen mit wenig Material auskommen, schnell arbeiten und dabei große Wirkung erzielen und mit ein paar Pinseln und der Farbe Schwarz lassen sie täuschend realistische Schattierungen zaubern. Die fertige Portrait-Zeichnung wirkt im erstem Moment wie mit einem Bleistift erstellt. Durch die Ölfarbe erhellt sie eine noch weichere und sehr realistische Wirkung. Es entfallen zudem die Reflexion bei Gegenlicht wie bei Graphitzeichnungen. Ähnlich der Graphitzeichnung können bei der Dry Brush Technik kleine Makel mit einem Radierstift ausgebessert werden.Tags: Dry Brush Technik, Portrait, Ölfarbe, Radierstift
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