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Autor: Künstlerbedarf | 02.05.2017 um 16:18 Uhr | 0 Kommentare

Die Kunst, zum Muttertag zu Schenken

In den 20ern hauptsächlich durch den Verband der Blumenhändler eingeführt, werden am jeden zweiten Sonntag im Mai die Mütter in Deutschland mit kleinen Geschenken, Blumen und familiären Feiern bedacht. Dieses Jahr ist es am 14. Mai soweit, der Mutter eine spezielle Freude zu machen.

In all den Jahrzehnten des Muttertags hat sich keine Tradition etabliert, auf die man sich als Schenkender zurückziehen kann. Das hat den Vorteil, einfach seine eigene Tradition zu entwerfen. So könnte man als Kunstbegeisterter mit einer ebenfalls künstlerisch interessierten Mutter an einem gemeinsamen Bild malen. Jedes Jahr zum Muttertag vervollständigt sich das gemeinsame Werk ein Stück mehr.

Sollte die Mutter schon lange den Wunsch hegen, sich kunstvoll auszudrücken, lohnt sich ein Gutschein für einen Workshop zur Aquarell-Malerei, Ölmalerei oder Skizzenzeichnungen. Hierauf kann man aufbauen. Jedes Jahr lässt sich so das Repertoire an Stilmitteln vergrößern. Dazu und nebenbei können die passenden Utensilien geschenkt werden. Acryllfarben, Ölfarben, Aquarellfarben, verschiedene Sorten professioneller Pinsel oder eine große Staffelei inspirieren zu immer neuen Werken.

Wir wünschen einen wundervollen Muttertag.Tags: Aquarellfarbe, Geschenkidee, Zeichenutensilien
Autor: Künstlerbedarf | 10.12.2015 um 11:52 Uhr | 0 Kommentare

Das Farbenspiel bei Aquarellen

Aquarelle bestechen durch Sanftheit und Leuchtkraft. Diese Eigenschaft kommt durch die variantenreichen Farbtöne. Doch braucht man nicht dutzende verschiedener Tuben, um die Farbpracht zu erzeugen. Zumindest nicht am Anfang. Hier reichen die Primärfarben Rot, Gelb und Blau. Gerade die Transparenz im Farbauftrag lässt viele Freiheiten beim Mischen und Aufeinanderlegen der Farben. So entstehen mit Geduld und Technik neue Kreationen auch bei einem begrenzten Equipment. Das macht das Aquarellmalen auch so attraktiv.

Eine Regel für solch eine Farbschichtung ist es vom Hellen zum Dunklen zu malen. Dabei ist nicht die Farbe entscheidend, sondern die Dichte der Farbpigmente. Zu Beginn lohnt sich ein weicher Auftrag der Farbe, später kann man mit stärker deckenden Farben malen. Im Grunde verschärft man die Kontraste durch dickere Farbmischung. Denn wer behauptet, dass ein sattes Geld heller ist, als das Blau eines feinen Sommerhimmels?

Eine weitere wichtige Frage vor dem Farbauftrag, ist das Skizzieren der Motive. Manch einer hält es für verpönt, da die Linien durch Skizzen-Bleistifte häufig noch zusehen durch die Aquarellfarbe. Doch auch Maler August Macke haben vorgezeichnet. Wer die Skizzenlinien nicht sehen mag, der kann auch wasserlösliche Stifte verwenden.
 

Tags: Skizzieren, Aquarellfarbe, Maltechnik
Autor: Künstlerbedarf | 03.11.2015 um 11:07 Uhr | 0 Kommentare

Das geeignete Papier zum Aquarellmalen

 

Das Wassermalen benötigt eine entsprechende Grundlage, damit es die volle Kraft entfalten kann. Das Papier zum Aquarellmalen bedarf gewisser Eigenschaften. Es sollte die wässrige Farbe annehmen ohne sie zu sehr aufzusaugen, damit man den Farbauftrag weiterbearbeiten und Effekte erwirken kann. Übliches Papier hat bei Aquarellfarben häufig die Angewohnheit zu wellen. Das sieht nicht schön aus und erschwert das Arbeiten auf dem Papier. Durch die Glättung des Papiers wird die Farbe auch nicht so gut eingesogen. Empfehlenswert für Aquarelle ist Büttenpapier. Das Aquarellpapier sollte eine Stärke von 200 bis 600 Gramm pro qm besitzen. Ist das Papier schwerer, sammelt sich die Aquarellfarbe häufig in den Furchen.


Innerhalb des genannten Spektrums entscheidet selbstverständlich die persönlich bevorzugte Maltechnik. Möchten man sich eher auf das Lasieren konzentrieren, ist ein schwereres Büttenpapier zu wählen. Leichtere Versionen saugen weniger gut. Dafür hält sich die Feuchtigkeit länger auf dem Papier, was der Technik des Lavierens zu Gute kommt. Neben der Stärke unterscheidet man das Papier in den Kategorien matt, glatt und rauh. Wer hierbei ein wenig experimentiert, findet schnell die passende Sorte.
 

Tags: Aquarellfarbe, Aquarellpapier, Büttenpapier
Autor: Künstlerbedarf | 03.09.2015 um 13:45 Uhr | 0 Kommentare

Durch Vielfalt zum Individuellem mit Aquarellpinsel

Was wäre die Welt ohne Pinsel. Einfarbig, staubig und voller bärtiger Menschen. Denn mit dem Pinsel kann man nicht nur Farbe auf Wände, sondern auch Rasierschaum auf Gesichter auftragen oder Staub wegputzen. Die Königsdisziplin eines Pinsels ist aber immer noch die Verwendung für künstlerischen Ausdruck. Und wer mit leuchtenden Aquarellfarben arbeitet, der sollte auch auf Aquarellpinsel vertrauen, denn sie eignen sich durch ihre gute Aufnahmefähigkeit der wässrigen Aquarell-Lösung besonders gut.

Doch nicht nur die Saugkraft des Pinsels spielt eine wichtige Rolle. Auch wie fein, weich und flexibel die Härchen des Pinsels sind, sollte beachtet werden. Der Kolinsky-Rotmarder mit seinen feinen Schweifhaaren ist der klassische Lieferant für herausragende Aquarellpinsel. Heute haben auch künstlich produzierte Pinselhaare eine enorm gute Qualität.

Die unterschiedlichen Arten der Pinsel für Aquarellfarben können ganz einfach an der Form der Spitze identifiziert werden. Der herkömmliche Rundpinsel eignet sich mit seiner gleichmäßig zugespitzten Form. Daneben lassen sich mit Flachpinsel und Fächerpinsel für verschiedene Elemente in einem Aquarellbild. Aufgrund seiner Form kann der Fächerpinsel nicht viel Farbe halten und funktioniert gut um die Farbe flächenhaft zu verteilen.
Die aufgetragene Farbe kann dann mit dem Verwaschpinsel verteilt werden. Sehr viel Farbe kann hingegen der Schlepperpinsel aufnehmen für dynamische und dichte Elemente des Werks.

Letzten Endes ist die Wahl des Pinsels eine Geschmacksfrage, je nachdem welchen Stil man verfolgt und welcher Pinsel sich für ein Motiv eignet.
 Tags: Aquarellpinsel, Aquarellfarbe, Pinselhaar
Autor: Künstlerbedarf | 03.09.2015 um 12:40 Uhr | 2 Kommentare

Zeitlos leuchtend – Die Besonderheiten der Aquarellfarben

Was schon Altmeister wie Caravaggio wussten, hat bis heute Bestand. Das Licht eines Bildes erweckt die Motive zum Leben. Richtig zum Leuchten bringt man ein Werk mit den passenden Aquarellfarben. Sie werden aus zwei Elementen hergestellt den Farbpigment und Gummi Arabicum als Bindemittel. Der Vorteil am farblosen Gummi Arabicum ist, dass es sich im Wasser löst und Wasser hat man immer zur Hand und kostet nichts. Trägt man nun das Gemisch mit einem Pinsel auf, verflüchtigt sich das Wasser durch Verdunstung. Zurück bleibt eine langlebige Farbschicht, die mehrere hundert Jahre ihre Leuchtkraft behält und Farbton wiedergibt.
Aquarellfarben, Ölfarben aber auch Acrylfarben setzen sich aus Farbpigmenten zusammen, die in unseren modernen Zeiten aus künstlich produziert werden. Dies erlaubt die Leuchtintensität noch zu erhöhen. Auch das Licht von außen, durch die Sonne, durch Lampen oder dem Feuerschein des Kamin trüben die Farben kaum. Sie gelten wortwörtlich als lichtecht
Durch diese Qualitäten sollte man auch entscheiden, wie lichtecht die Aquarellfarbe sein soll, mit der man malt. Sie ist eng mit den Fragen verbunden, welche Stuil verfolge ich, und welcher Farbton und Lichtbeständigkeit benötige ich und wie lang soll sich die Nachwelt an meiner Kunst in ihrer Klarheit erfreuen.
 Tags: Aquarellfarbe, Farbton, Acrylfarben
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