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Autor: Künstlerbedarf | 29.05.2017 um 16:03 Uhr | 0 Kommentare

Mit Erfolg und Mut zur eigenen Erstausstellung

Der große Traum eines jeden Künstlers ist die eigene Ausstellung. Hier können die Werke endlich eine Öffentlichkeit präsentiert werden, Anerkennung und Ruhm warten und vielleicht auch ein wenig Geld.

Doch die meisten Hobbykünstler schrecken vor einer Erstausstellung zurück. Die Organisation ist zu vielschichtig und die Kosten könnten hoch ein und womöglich mag keiner zum zur Ausstellung kommen. Mit diesen Hinweisen aber lässt sich eine Ausstellung gekonnt erstellen.

Start der Kunstausstellung – was ist zu beachten.

Zunächst muss man die eigene Scheu überwinden, von vornherein an so einem Projekt zu scheitern. Hätte man schon früher auf diese inneren Stimmen gehört, hätte man sich gar nicht erst an die Leinwand gewagt. Man sollte jetzt nicht damit anfangen.

Der nächste Schritt ist eine klare Struktur der Kunstausstellung. Die Bilder müssen halt an die Wand. Ob es sich dabei im Bilder aus Acrylfarbe, Aquarelle oder Ölmalerei handelt, ist der Wand egal. Wichtig ist der inhaltliche oder atmosphärische roten Pfaden der Gesamtausstellung.

Mit dem passenden Ausstellungstitel gibt man sich selbst und dem späteren Publikum die richtungsweisende Perspektive für die Ausstellung der Ölgemälde, der Aquarellkunst oder der Pastellzeichnungen.

Von erfahrenen Künstlern lernen

Auch große Künstler fingen mal klein an. Viele begannen auf ähnliche Weise. Ist der Titel gesetzt, so sollte man die Werke oder Abbildungen davon in einer Präsentationsmappe zusammenfassen. So kann der Galerist gut beurteilen, ob die Gemälde thematisch ins Repertoire der Galerie passen.

Vorher sollte man in der Galerie anrufen und einen Vorstellungstermin besprechen. Da Galerien stetig Ausstellungen unterhalten, lohnt es sich mindestens ein halbes Jahr im Voraus zu planen. Auch über eine Versicherung sollte man nachdenken. Nichts ist ärgerlicher als ein zerstörtes oder geklautes Bild, das später unermesslich an wert gewinnt.Tags: Aquarell, Acrylfarben, Pastellmalerei
Autor: Künstlerbedarf | 22.05.2017 um 15:06 Uhr | 0 Kommentare

Edler Grund – Holzplatten für Tafelbilder

 

Die Tradition für Holzplatten beginnt im alten Ägypten. In Europa wurde sie bis ins 16. Jahrhundert fortgesetzt und später durch das Gebrauch von Keilrahmen weitestgehend abgelöst. Damaliger Vorteil für Leinwände im Keilrahmen war, dass sie anders als die Holzplatten durch Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen keine Risse bekam.

Vorteil der Bildträgers auf dem natürlichen Material, ist die Stabilität von Holzplatten und Malplatten. Holz bleibt robust, gibt nicht nach oder wellt beim Farbauftrag. Auch den starken Auftrag von Farben, wie er bei der Acrylmalerei gern einmal verwendet wird, nehmen Holzplatten mühelos an.

Untergründe aus Holz bedürfen allerdings einiger Bedingungen. Das Holz sollte trocken sein und schon länger gelagert haben. So ist sichergestellt, dass es nicht verzieht und das Holz nach dem Farbauftrag noch stark nacharbeitet. Dennoch sollte man den Holzplatten eine gleichmäßige Temperatur gönnen. Heiße, trockene Heizungsluft greifen auch moderne Holzplatten an.

Nach früheren Regeln galten bis zu vier Jahren Lagerzeit für ideal. Auf heutige moderne Holzplatten müssen, aufgrund aktueller Herstellungsverfahren und hochwertigen Grundierungen, nicht so lange gewartet werden. Sie sind sofort einsetzbar und sehr kostengünstig zu erhalten.

Zu den beliebtesten Holzarten für Tafelbilder gehören in Deutschland Linde und Buche aber auch Fichte, Eiche und sogar Tannenholz wird gern verwendet. Unterschieden werden die Holzarten im Härtegrad. Allerdings haben Massivholzplatten einen Nachteil. Mögen sie wunderschön aussehen, sie sind oftmals nicht 100 prozentig frei von Verzügen. Spanplatten und industriell gefertigte Holzmalpatten sind hier geeigneter und werden sogar von renommierten Künstlern wie Rudolf Hausner verwendet.

Tags: Malplatten, Acrylfarben, Kunstunterricht
Autor: Künstlerbedarf | 03.05.2017 um 14:57 Uhr | 0 Kommentare

Malplatten – Vielseitig verwendbar und perfekt für Einsteiger

 

Statt in der tristen Platte malen, lieber auf einer Platte Kunstvolles erwecken. Malpappen und Malplatten lassen sich mit den meisten Kunstformen veredeln. Als robuste Malfläche sind sie auch geeignet für das Malen auf Tischstaffeleien. Selbst Strukturpasten können per Malspachtel aufgetragen werden. Die Möglichkeiten, die Malpappen und Malplatten bieten, sind ideal für fast alle Künstlerfarben und eine gute Option neben dem Keilrahmen.

Neben Malplatten aus Holz, weisen auch Malkartons hohe Robustheit aus. Sie lassen sich auch ohne Rahmung stabil an der Wand befestigen. Da der Anschaffungspreis gering ist eignen sich Malplatten, Malpappen und Malkartons perfekt für Künstler mit großer Experimentierfreude, aber auch für Beginner und Schulkinder.

Malplatten aus harter Holz-Faser trumpfen besonders mit ihrer stabilen und sehr ebenen Grundlage. Hier verrutscht nichts. Holzmalplatten sind rückseitig recht glatt und die Vorderseite weist eine weiße Grundierung auf. Diese kann sich allerdings mit Farben vollsaugen und aufquellen. Maltechniken mit höherem Wasseranteil, wie bei der Aquarellmalerei, sind daher eher ungeeignet. Für Aquarell-Malerei gibt es spezielle Aquarellpapiere. Ölmalerei und Acrylmalerei hingegen fühlen sich auf Holzmalplatten wohl.

Tags: Ölmalerei, Acrylfarben, Rahmen
Autor: Künstlerbedarf | 18.04.2017 um 20:17 Uhr | 0 Kommentare

Mit diesen Hinweisen erhöht man die Langlebigkeit von Pinseln.

 

Die Beziehung zwischen Kunstschaffenden und ihrem Equipment ist vergleichbar mit einer vertrauensvollen Partnerschaft. Der Pinsel ist hierbei der innigste Gegenstand, ist er doch die Verlängerung der Hand und damit direkt am Erschaffungsprozess beteiligt. Mit der richtigen Pflege kann die Beziehung zwischen Pinsel und Künstler über Jahre und viele Kunstwerke fortbestehen.

Temperatur und Pinseleigenschaften liegen in einem wichtigen Zusammenhang. Nach der Säuberung des Pinsels mit Wasser, kann die Feuchtigkeit mit einem einfach Tuch abgestreift werden. Dies gilt auch, wenn man vorher Spezialreiniger für Ölpinsel oder Acrylfarben-Pinsel verwendet hat.

Der noch leicht feuchte Pinsel sollte an der Luft getrocknet werden. Der Pinsel sollte nicht auf die Heizung oder in einen warmen Offen gelegt werden. Hohe Temperaturen können den Griff und das Pinselhaar angreifen.

Vom Aufbewahren in Gefäßen, die luftdicht verschlossen sind, ist abzuraten. Durch die Restfeuchtigkeit im Pinsel kann es zur Schimmelbildung kommen und dies die Qualität des Pinsels angreifen oder ihn komplett unbrauchbar machen.

Viele Künstler schwören sogar auf ältere Pinsel, denn sie sind mit ihnen vertraut. Zudem besitzen ältere Pinsel verbesserte Maleigenschaften, die erst über die stetige Nutzung und professionelle Pflege der Pinsel entstehen.

Tags: Aquarell, Acrylfarben, Pinsel
Autor: Künstlerbedarf | 17.03.2017 um 20:09 Uhr | 0 Kommentare

Top Tipps für die richtige Pflege eines Künstlerpinsels

 

Eine ideale Pflege des Pinsels ist unabdinglich. So ist bei der Pinselreinigung vor allem Disziplin gefragt. Das heißt Reinigung nach jeder Benutzung. Benutzt man Farben, die wasserlöslich sind, so genügt einfaches Wasser um den Pinsel komplett zu säubern.

Acrylfarben fordern Eile. Die Acrylfarbe sollte vom Künstlerpinsel gewaschen werden, bevor diese getrocknet ist. Hier eignet sich lauwarmes Wasser für die Pinselreinigung. Bei angetrockneter Farbe, besonders bei Acrylfarbe, empfehlen sich spezielle Reinigungsmittel.

Seife, die rückfettend ist, ist im Besonderen zu empfehlen. Durch das Fett behalten die Pinselhaare ihre Geschmeidigkeit. Dies erhöht die Langlebigkeit des Pinsels und gibt dem Pinsel seinen optimalen Zustand wie am ersten Tag zurück.

Bei Pinsel, die für Ölfarben benutzt wurden, sollte ein Spezialreiniger verwendet werden, der biologisch abbaubar ist. Nach dem Säubern mit demSpezialreiniger sollte der Künstlerpinsel mit rückfettender Seife nachbehandelt werden, um ihm Glanz und Geschmeidigkeit zurückzugeben.

Tags: Aquarell, Acrylfarben, Pinsel