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Autor: Künstlerbedarf | 23.02.2016 um 11:02 Uhr | 0 Kommentare

Digital, Phänomenal! Malen mit dem Tablett

Die digitale Malerei kann, wenn man sie einmal für sich entdeckt, eine fantastische Ergänzung zu den eigenen Fähigkeiten in der Aquarellmalerei, der Ölmalerei oder dem Zeichnung sein. So wie Pinsel, Radierer und Bleistift ist auch das Tablett ein Werkzeug. Bei allen Werkzeugen sollte man sich die Unterschiede zueinander bewusst machen, um für sich persönlich die beste Entscheidung unter allen Möglichkeiten zu treffen. Zunächst ist das haptische Erlebnis ein anderes. In der analogen Malerei lassen sich Bilder auch verschiedenen Untergründen von Papier über Holz bis hin zu wandgroßen Leinwänden erstellen. Auch die Mal-Untensilien von Stift, Pinsel und Radierer können in Größe und Funktion variieren.

Auf einem Computer oder einem Tablett hat man ähnliche Einzelwerkzeuge, nur sind diese virtuell und nicht in der Hand zu halten. Andere Druckpunkte sind hier wichtig zu entwickeln. Das Gespür für den Pinselstrich muss sich beim Tablett erst noch anpassen. Vorteil hingegen ist, dass man neben dem Grafiktablett nur einen passenden Tablettstift benötigt und schon ist man mit allen Maluntensilien ausgestattet, die programmierbar sind. Durch die Auswahl von Pinseln im Malprogramm auf dem Tablett-PC kann der Stift so zu verschiedenen Pinseln verwandelt und genutzt werden auf dem Tablett. Diese Möglichkeiten können schnell überfordern. Neben Pinselstärke kann auch die Deckkraft auf das Feinste justiert werden. Beim Malen mit dem Tablett muss man genau wissen, welche Technik des Malens man anwenden möchte und welche Materialien man benötigt.

Ein weiterer Vorteil des Grafiktabletts ist die Fehlerquote. Es gibt kaum eine. Jeder falsche Pinselstrich und jeder ungünstige Farbauftrag kann in der Software zurückgesetzt und gelöscht werden. Es lässt sich sogar einstellen, dass zufällige Spritzer und Tupfer beim Malen entstehen. Der kalkulierte Fehler, sozusagen, der das Bild erst authentisch macht.

Tags: Grafiktablett, Digitales Malen, Aquarellmalerei, Ölmalerei
Autor: Künstlerbedarf | 03.09.2015 um 13:17 Uhr | 0 Kommentare

Speed-Dating mit dem künstlerischen Ich

An die Pinsel, fertig, los… die moderne Technik durch Grafiktabletts und Software erlaubt es heute in kurzer Zeit atemberaubende Bilder herzustellen. Ein wahrer Hype ist entstanden und auch ein kleiner Wettlauf darüber, in welcher Zeit man die detailliertesten Werke auf den Bildschirm bringt.
Zwei Formen lassen sich unterscheiden. Das Zeichnen und Malen per Hand, aufgezeichnet mit einer Kamera und das Erstellen von digitalen Bildern am PC. Beider Varianten haben Vor- und Nachteile. Beim digitalen Malen lassen Versionen und Arbeitsschritte speichern und einfach archivieren. Unmengen davon. Jederzeit kann man wieder von einer freiwählbaren Version beginnen. Darüber hinaus kann man auf unterschiedlichen Bildebenen, sogenannten Layern, arbeiten. Diese lassen sich stapeln oder einzeln vervollständigen. Hier stehen die Effizienz und die Effektivität im Vordergrund.
Allerdings hat man beim klassischen Malen mit Pinsel, Farbe und Staffelei ein haptisches Erlebnis und Ergebnis. Das fertige Werk kann man in den Händen halten und die Arbeitsschritte lassen sich am Material und den Spuren ablesen. Beim digitalen Malen steht die beleuchtet Scheibe des Computers immer zwischen dem Betrachter und dem Bild. Trotzdem gibt es beeindruckende Beispiele im Netz.

  Tags: Digitales Malen, Staffelei, Grafiktablett
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