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Autor: Künstlerbedarf | 12.12.2016 um 12:10 Uhr | 0 Kommentare

Zeitvertreib für Leinwandkenner

Es lässt sich trefflich philiosophieren, ob man sich künstlerisch betätigt, ob man kunstgewerblich produziert, ob man ein Hobby ausübt oder ob man als anerkannter Künstler eine Wirkung entfaltet.
Solche feinsinnigen Verlockungen verschieben wir mal auf das neue Jahr.


Da erfahrungsgemäß die letzen Minuten vor der Bescherung unendlich sind, hier mal ein kleiner Zeitvertreib für alle die das Bildende in der Kunst zu ihrer Leidenschaft machten.

Teste Deine Kenntnisse über Größen der Leinwand hier!

(...nicht zu verwechseln mit Leinwandgrößen...;-)

Tags: Leinwand, Meister, Canvas, Museum, Test, Kunstwissen
Autor: WiSL GmbH | 17.10.2016 um 16:40 Uhr | 1 Kommentar

Oil on Canvas

Auf den Erklärungstäfelchen der Meisterwerke in den Museen der Welt, findet sich oft die Bezeichnung "Oil on Canvas".
Was so selbstverständlich klingt setzt eigentlich ein ganzes Potpourrie an Leistungen voraus.


Sehen wir uns mal den Keilrahmen an: Ein Förster muss eine Baum gehegt haben, ein Holzfäller muss eine geeigenten Stamm gefällt haben. Ein Sägewerk muss den Stamm für die Keilrahmen gesägt haben, Ein Tischler muss die Leisten gehobelt, geschliffen und gekantet haben und der Rahmenbauer hat schließlich die Profile gesägt.

Für die Leinwand hat der Bauer Leinensamen ausgesät, Sonne, Regen, Boden und Insekten haben der Pflanze wachsen lassen. Die Fasern wurden gebrochen, gewässert, behandelt und zu einer Leinwand gewebt.

Der Rahmenbauer hat das Leinen auf den Rahmen gespannt. Ein Malergeselle hat die Grundierung aufgebracht und eine prüfende Hand hat nochmal alles für gut befunden, bis der Künstler die Projektionsfläche "Canvas" für seine Inspiration bekommen hat.



Wer hat das alles im Blick wenn wir die kurze Beschreibung "Oil on Canvas" lesen?
 
 

Tags: Museum, Leinwand, Canvas, Keilrahmen, Ölmalerei
Autor: WiSL GmbH | 30.11.2016 um 16:33 Uhr | 0 Kommentare

Bespannte Leinwände kaufen - das muss man wissen

Bei Keilrahmen ist Spannen erlaubt. Die Stabilität wird erst durch das gespannte Gewebe erzeugt. Ohne Tuch aus Leinen oder Baumwolle ist der Keilrahmen recht instabil. Die Spannung ist damit eines der Hauptmerkmale für einen Qualitäts-Keilrahmen, der sich während des Malens und Zeichnens nicht verzieht.

Daneben sollte auch das Holz erster Güte sein. Vorallem Nadelhözer beweisen hier hohe Standfestigkeit und Robustheit. Keilrahmen-Leisten, die verzinkt oder verleimt sind, sind zudem noch stärker und stabiler.

Die edelste Variante, die von Malerei-Profis bevorzugt wird, ist der dreifach verleimte Keilrahmen. Hier verruckelt nichts beim Arbeiten und der fertige Keilrahmen mit Bild hängt später auch gerade und plan an der Wand.

Das findige Auge beim Keilrahmenkauf achtet daher nicht nur auf ein dickes Profil des Rahmenholzes, sondern auch auf die Holzart und die Verarbeitung des Leisten.

Tags: Keilrahmen, Kaufberatung, Holz, Canvas, Leinwand
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