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Blog > Tags > Ölmalerei
Autor: Künstlerbedarf | 03.05.2017 um 14:57 Uhr | 0 Kommentare

Malplatten – Vielseitig verwendbar und perfekt für Einsteiger

 

Statt in der tristen Platte malen, lieber auf einer Platte Kunstvolles erwecken. Malpappen und Malplatten lassen sich mit den meisten Kunstformen veredeln. Als robuste Malfläche sind sie auch geeignet für das Malen auf Tischstaffeleien. Selbst Strukturpasten können per Malspachtel aufgetragen werden. Die Möglichkeiten, die Malpappen und Malplatten bieten, sind ideal für fast alle Künstlerfarben und eine gute Option neben dem Keilrahmen.

Neben Malplatten aus Holz, weisen auch Malkartons hohe Robustheit aus. Sie lassen sich auch ohne Rahmung stabil an der Wand befestigen. Da der Anschaffungspreis gering ist eignen sich Malplatten, Malpappen und Malkartons perfekt für Künstler mit großer Experimentierfreude, aber auch für Beginner und Schulkinder.

Malplatten aus harter Holz-Faser trumpfen besonders mit ihrer stabilen und sehr ebenen Grundlage. Hier verrutscht nichts. Holzmalplatten sind rückseitig recht glatt und die Vorderseite weist eine weiße Grundierung auf. Diese kann sich allerdings mit Farben vollsaugen und aufquellen. Maltechniken mit höherem Wasseranteil, wie bei der Aquarellmalerei, sind daher eher ungeeignet. Für Aquarell-Malerei gibt es spezielle Aquarellpapiere. Ölmalerei und Acrylmalerei hingegen fühlen sich auf Holzmalplatten wohl.

Tags: Ölmalerei, Acrylfarben, Rahmen
Autor: Künstlerbedarf | 12.01.2017 um 14:45 Uhr | 0 Kommentare

Mut zum Wettbewerb

 

Malen, Basteln und Zeichnen sind wundervolle Hobbies. Sie helfen dem kreativen Ausdruck und der Selbstverwirklichung. Aber eins wissen wir alle. Wer sich künstlerisch ausdrückt, möchte darin auch bestätigt werden. Wettbewerbe bieten dazu beste Chancen.

Nur über die intrinsische Motivation zu arbeiten macht einsam. Der Mensch muss mit seinem Schaffen raus und sich der Öffentlichkeit stellen. Ohne Publikum bleibt jedes Kunstwerk unvollständig. Die Teilnahme an einem Wettbewerb führt zu wichtigem Feedback und Austausch mit anderen Künstlern.

Selbstkritik und Feedback führen zum Erfolg

Auf Wettbewerben findet man professionelle Juroren, die den eigenen Level und die Kunstfertigkeiten in der Malerei und Zeichenkunst gut bestimmen können. Zudem finden sich Mitstreiter. Mit ihnen lässt sich über neue und alte Meister, Maltechniken und Malutensilien austauschen. Wie finde man nun den passenden Wettbewerb?

Welcher Wettbewerb ist am Besten geeignet?

Wir empfehlen ihnen, die eigenen Ansprüche und Fertigkeiten mitzudenken. Möchte ich an regionalen Wettbewerben teilnehmen oder traue ich mich gar auf die große Bühne von nationalen und internationalen Wettbewerben? Welches Kunstgenre wird von den Wettbewerben gefordert? Kann ich mich diesem Genre annähern? Auf welchem Niveau waren die letztjährigen Gewinner?
All diese Fragen und die nötige Selbstkritik helfen zu einer guten Auswahl und den passenden Wettbewerb zu kommen. Auf unserer Malstoff-Facebook-Seite finden sich zudem aktuelle Wettbewerbe. Ein Besuch lohnt, vielleicht findet sich ein passender Wettbewerb.

Tags: Malen, Skizzenpapier, Ölmalerei
Autor: Künstlerbedarf | 12.01.2017 um 13:50 Uhr | 0 Kommentare

Bilder wirken durch ihre Hängung


Berühmt geworden ist die Petersburger Hängung durch die Salonkultur. Aus diesem Grund werden die eng aneinander gehangenen Rahmen und Keilrahmen an einer einzelnen Wand auch Salonhängung genannt. Prachtvolles und allererstes Beispiel für die ist ersten Moment chaotisch wirkende Reihung von Gemälden ist waren die Wände der Sankt Petersburger Eremitage.


Üppig behangen Wände bei der Salonhängung zeigen Gemälde mit verzierten und schlichten Rahmen und Keilrahmen. Die prunkvollen Rahmen waren auch schon sehr beliebt den Anfängen der Salonhängung, in der Zeit der Spätrenaissance. Die Gemälde waren hauptsächlich im Stil der Ölmalerei mit Ölfarben gehalten.


Die Petersburger Hängung gibt heutzutage die Möglichkeit die Entwicklung eines ganzen Stilverlaufs über die Epochen in einem Kunstbereich oder die Entwicklung eines einzelnen Künstlers über dessen Karriere optisch nachzuzeichnen. Gleiche Aussagekraft lässt sich ebenfalls für die Rahmen erstellen. Denn mit den Epochen änderte sich auch die Bevorzugung unterschiedliche Stile bei Bilder-Rahmen.


Außerdem lässt die Salonhängung den Betrachter auch mit Erstaunen zurück. So hat die Hängung auch einen repräsentativen Charakter mit dem der Ausstellende seinen Reichtum und sein Kunstverständnis zur Schau stellen kann. Dies gilt neben den Gemälden in Ölmalerei und Aquarellmalerei auch für Zeichnungen und Radierungen.


Eine schlichtere Hängung ist allerdings immer noch vorzuziehen, möchte man das Werk eines einzelnen Künstlers präsentieren. Die schlichte Hängung gibt dem Betrachter mehr Raum sich auf das Einzelkunstwerk zu konzentrieren.
 

Tags: Keilrahmen, Format, Ölmalerei
Autor: WiSL GmbH | 17.10.2016 um 16:40 Uhr | 1 Kommentar

Oil on Canvas

Auf den Erklärungstäfelchen der Meisterwerke in den Museen der Welt, findet sich oft die Bezeichnung "Oil on Canvas".
Was so selbstverständlich klingt setzt eigentlich ein ganzes Potpourrie an Leistungen voraus.


Sehen wir uns mal den Keilrahmen an: Ein Förster muss eine Baum gehegt haben, ein Holzfäller muss eine geeigenten Stamm gefällt haben. Ein Sägewerk muss den Stamm für die Keilrahmen gesägt haben, Ein Tischler muss die Leisten gehobelt, geschliffen und gekantet haben und der Rahmenbauer hat schließlich die Profile gesägt.

Für die Leinwand hat der Bauer Leinensamen ausgesät, Sonne, Regen, Boden und Insekten haben der Pflanze wachsen lassen. Die Fasern wurden gebrochen, gewässert, behandelt und zu einer Leinwand gewebt.

Der Rahmenbauer hat das Leinen auf den Rahmen gespannt. Ein Malergeselle hat die Grundierung aufgebracht und eine prüfende Hand hat nochmal alles für gut befunden, bis der Künstler die Projektionsfläche "Canvas" für seine Inspiration bekommen hat.



Wer hat das alles im Blick wenn wir die kurze Beschreibung "Oil on Canvas" lesen?
 
 

Tags: Museum, Leinwand, Canvas, Keilrahmen, Ölmalerei
Autor: Künstlerbedarf | 23.02.2016 um 11:02 Uhr | 0 Kommentare

Digital, Phänomenal! Malen mit dem Tablett

Die digitale Malerei kann, wenn man sie einmal für sich entdeckt, eine fantastische Ergänzung zu den eigenen Fähigkeiten in der Aquarellmalerei, der Ölmalerei oder dem Zeichnung sein. So wie Pinsel, Radierer und Bleistift ist auch das Tablett ein Werkzeug. Bei allen Werkzeugen sollte man sich die Unterschiede zueinander bewusst machen, um für sich persönlich die beste Entscheidung unter allen Möglichkeiten zu treffen. Zunächst ist das haptische Erlebnis ein anderes. In der analogen Malerei lassen sich Bilder auch verschiedenen Untergründen von Papier über Holz bis hin zu wandgroßen Leinwänden erstellen. Auch die Mal-Untensilien von Stift, Pinsel und Radierer können in Größe und Funktion variieren.

Auf einem Computer oder einem Tablett hat man ähnliche Einzelwerkzeuge, nur sind diese virtuell und nicht in der Hand zu halten. Andere Druckpunkte sind hier wichtig zu entwickeln. Das Gespür für den Pinselstrich muss sich beim Tablett erst noch anpassen. Vorteil hingegen ist, dass man neben dem Grafiktablett nur einen passenden Tablettstift benötigt und schon ist man mit allen Maluntensilien ausgestattet, die programmierbar sind. Durch die Auswahl von Pinseln im Malprogramm auf dem Tablett-PC kann der Stift so zu verschiedenen Pinseln verwandelt und genutzt werden auf dem Tablett. Diese Möglichkeiten können schnell überfordern. Neben Pinselstärke kann auch die Deckkraft auf das Feinste justiert werden. Beim Malen mit dem Tablett muss man genau wissen, welche Technik des Malens man anwenden möchte und welche Materialien man benötigt.

Ein weiterer Vorteil des Grafiktabletts ist die Fehlerquote. Es gibt kaum eine. Jeder falsche Pinselstrich und jeder ungünstige Farbauftrag kann in der Software zurückgesetzt und gelöscht werden. Es lässt sich sogar einstellen, dass zufällige Spritzer und Tupfer beim Malen entstehen. Der kalkulierte Fehler, sozusagen, der das Bild erst authentisch macht.

Tags: Grafiktablett, Digitales Malen, Aquarellmalerei, Ölmalerei
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