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Autor: Künstlerbedarf und Keilrahmen | 24.11.2017 um 10:18 Uhr | 0 Kommentare

Hängesysteme

Der Fachhandel für Künstlerbedarf beschränkt sich nicht auf Pigmente, Acrylfarben, Pinsel, Untergründe und Leinwände. Neben Rahmen und Keilrahmenbausätzen haben wir auch an die Hängesysteme passend zum Bild gedacht. Mit passenden Hängesystemen wird man in die Lage versetzt Höhen und Abstände zu variieren und so immer neue Möglichkeiten für die Präsentation der eigenen Arbeiten zu schaffen. Hängesysteme schonen die Wand vor Nagellöchern, Klebepunkten oder Bohrlöchern.

Ein anderer Begriff für Hängesysteme sind Bilderschienen. Hier lassen sich Motive elegant präsentieren und leicht auswechseln. Sind in mehreren Räumen die gleichen Bilderscheinen verwendet, kann auch zwischen Räumen leicht umgehängt werden. Das verwendete Material bei Schiene ist meist das leichte und stabile Aluminium. In die Schiene wird ein Clip eingehängt. An transparenten Perlonfäden, Nylonseilen oder auch Edelstahldraht sind justierbare Hacken angebracht, die schließlich das Bild halten.
 
Wer sich für eine Hängesystem (Bilderleiste oder Bilderschiene) entscheidet, ist flexibel beim Umhängen von Bildern, Keilrahmen und Leinwänden.Tags: Hängesysteme, Bilderschienen, Bilderleiste, Keilrahmen, Rahmen, Format, Museum, Ausstellung
Autor: Künstlerbedarf und Keilrahmen | 17.11.2017 um 10:17 Uhr | 0 Kommentare

Dekoratives an der Wand – nicht nur das Motiv auch die die Hängung bestimmt die Wirkung

Wer beschafft einem ein schönes Motiv für die Wanddekoration? Da gibt es zwei Wege. Ein Weg führt in den Kunsthandel, auf den Kunstmarkt oder in eine Galerie. Der andere Weg führt ins Ich, zur eigenen Hand und der eigenen Inspiration.
Wer sich also nicht mit dem Einheitsbrei der Keilrahmen von CEWE, Rossmann oder Rossmann begnügen will, wird selbst tätig. Wenn das geschafft ist, muss man sich fragen oder fragen lassen, welche Hängung passt zu den Motiven. Das ist dann wieder egal ob man die eigenen Arbeiten auf Leinwand oder gekaufte Acrylarbeiten aufhängen möchte. Hiere ein paar Tipps für eine effektvolle Hängung.

Ihre Bilder müssen nicht unbedingt aus einem Guss sein, um nebeneinander in einer geeigneten Hängung bestehen zu können. Bilder werden in unterschiedlichen Höhen, in unterschiedlichen Formaten und unterschiedlichen Rahmen gehängt. Das erzeugt
Bevor man die Hängung an die Wand bringt, hilft es, sich einen Eindruck zu verschaffen, indem man die Arbeiten in gewünschte Reihung auf dem Boden anordnet.

Die vertikale Ordnung.
Nehmen Sie eine gedachte Linie, die in ihrem Rahmenensemble von oben nach unten führt, und zwar in der Mitte. Rechts und links dieser gedachten Linie orientieren sich die Außenkanten der Bilder.

Die horizontale Ordnung
Gleichermaßen geht man vor, wenn man sich eine horizontale Linie denkt. Die jeweilige Ober- und Unterkante der Bilderrahmen liegt unter oder dann über der gedachten Horizontale.

Der äußere Rahmen
Eine etwas aufwendigere Variante ist Idee einen Rahmen um die Hängung zu legen. Alle Außenkanten der Bilder ergeben einen runden, ovalen oder eckigen Rahmen. Die Hängung im äußeren Rahmen muss aber an geeigneter Stelle vorher probiert werden. Dazu ist es sinnvoll die Bilderrahmen auf dem Boden zu arrangieren.

Die untere Linie
Für hohe Räume eignet sich die Hängung mit Orientierung an einer unteren Linie. Alle Unterkanten der Bilderrahmen sind einheitlich an einer unteren gedachten Linie ausgerichtet.

Petersburger Hängung
Wer vermitteln will – „ich kann mich nicht beschränken“, hängt nach Petersburger Hängung. Hier werden Bilder auf der ganzen Wand von unten nach oben gehängt. Dabei ist es unerheblich, ob man gedachten Linien folgt vielleicht die Formate vereinheitlicht.Tags: Format, Rahmen, Papier, Museum, Ausstellung
Autor: Künstlerbedarf unf Keilrahmen | 24.11.2017 um 09:02 Uhr | 0 Kommentare

Hängesysteme

Der Fachhandel für Künstlerbedarf beschränkt sich nicht auf Pigmente, Acrylfarben, Pinsel, Untergründe und Leinwände. Neben Rahmen und Keilrahmenbausätzen haben wir auch an die Hängesysteme passend zum Bild gedacht. Mit passenden Hängesystemen wird man in die Lage versetzt Höhen und Abstände zu variieren und so immer neue Möglichkeiten für die Präsentation der eigenen Arbeiten zu schaffen. Hängesysteme schonen die Wand vor Nagellöchern, Klebepunkten oder Bohrlöchern.

Ein anderer Begriff für Hängesysteme sind Bilderschienen. Hier lassen sich Motive elegant präsentieren und leicht auswechseln. Sind in mehreren Räumen die gleichen Bilderscheinen verwendet, kann auch zwischen Räumen leicht umgehängt werden. Das verwendete Material bei Schiene ist meist das leichte und stabile Aluminium. In die Schiene wird ein Clip eingehängt. An transparenten Perlonfäden, Nylonseilen oder auch Edelstahldraht sind justierbare Hacken angebracht, die schließlich das Bild halten.
 
Wer sich für eine Hängesystem (Bilderleiste oder Bilderschiene) entscheidet, ist flexibel beim Umhängen von Bildern, Keilrahmen und Leinwänden.Tags: Hängesysteme, Bilderschienen, Bilderleiste, Keilrahmen, Rahmen, Format, Museum, Ausstellung
Autor: WiSL GmbH | 10.05.2017 um 15:43 Uhr | 0 Kommentare

Der perfekten Unterbau mit Stabilität

Bespannten Keilrahmen und Keilrahmenleisten geben den Werken den perfekten Unterbau und Stabilität. Mit einer charaktervollen Rahmung aus hochwertigen Holzmaterialien kommen Bilder zur vollen Geltung. Professionelle Keilrahmen-Bausätze mit grundierter Leinwand und Holzkeile erschaffen im Selbstbau Rahmen in Museumsqualität. Aufhänger und Bilderschienen für Keilrahmen ermöglichen individuelle und schnell veränderbare Hängungen. Stabile Staffelleien, von der zusammenklappbaren Staffelei über die schwere, robuste Staffelei für großformatige Keilrahmen-Bilder bis zur mobilen Tischstaffelei, eigenen sich zum professionellen Arbeiten und Präsentieren von großformatigen und kleinformatigen Keilrahmen-Bildern.
 Tags: Keilrahmen, Leiste, Rahmen
Autor: Künstlerbedarf | 03.05.2017 um 14:57 Uhr | 0 Kommentare

Malplatten – Vielseitig verwendbar und perfekt für Einsteiger

 

Statt in der tristen Platte malen, lieber auf einer Platte Kunstvolles erwecken. Malpappen und Malplatten lassen sich mit den meisten Kunstformen veredeln. Als robuste Malfläche sind sie auch geeignet für das Malen auf Tischstaffeleien. Selbst Strukturpasten können per Malspachtel aufgetragen werden. Die Möglichkeiten, die Malpappen und Malplatten bieten, sind ideal für fast alle Künstlerfarben und eine gute Option neben dem Keilrahmen.

Neben Malplatten aus Holz, weisen auch Malkartons hohe Robustheit aus. Sie lassen sich auch ohne Rahmung stabil an der Wand befestigen. Da der Anschaffungspreis gering ist eignen sich Malplatten, Malpappen und Malkartons perfekt für Künstler mit großer Experimentierfreude, aber auch für Beginner und Schulkinder.

Malplatten aus harter Holz-Faser trumpfen besonders mit ihrer stabilen und sehr ebenen Grundlage. Hier verrutscht nichts. Holzmalplatten sind rückseitig recht glatt und die Vorderseite weist eine weiße Grundierung auf. Diese kann sich allerdings mit Farben vollsaugen und aufquellen. Maltechniken mit höherem Wasseranteil, wie bei der Aquarellmalerei, sind daher eher ungeeignet. Für Aquarell-Malerei gibt es spezielle Aquarellpapiere. Ölmalerei und Acrylmalerei hingegen fühlen sich auf Holzmalplatten wohl.

Tags: Ölmalerei, Acrylfarben, Rahmen
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