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Autor: Künstlerbedarf | 23.11.2015 um 15:02 Uhr | 0 Kommentare

Der etwas zu dick geratene Nikolaus – Adventsschmuck selbst gemacht

Zu den wichtigsten Traditionen im Advent gehört der Kranz mit seinen vier Adventskerzen. Man kann natürlich fertig geflochten und geschmückt kaufen, aber ein selbstgemachter Kranz wirkt sehr viel sympathischer und warum etwas kaufen, wenn man es selbst machen kann. Das Tannengrün kann man sich selbst zusammen suchen oder wer in der Stadt wohnt relativ preiswert im Blumenladen einkaufen, meist so ab November. Alles was sie jetzt noch brauchen ist etwas Draht, damit Nadelzweige als Kranz halten.

Aber es soll hier ja hauptsächlich um den Schmuck gehen. Wer es klassisch, natürlich und schlicht mag braucht gar nicht viel: neben den Kerzen, vielleicht ein paar Tannenzapfen, eine Zimtstange und ein oder eine oder zwei kleine Weihnachtskugeln, die man dann ganz nach Geschmack auf dem Kranz drapiert.

Wer es dagegen phantasievoll und bunter mag, kann sich seinen Adventsschmuck selber basteln. Am besten zusammen mit der ganzen Familie und ein schöner Vorwand den Auftakt zur Vorweihnachtszeit gemeinsam zu begehen. Damit vor allem die Kinder ihren Weihnachtsphantasien freien Lauf lassen können, eignet sich am besten Modelliermasse. Die hat zum Vorteil, dass man sie problemlos an der Luft trocknen und fest werden lassen kann. Außerdem ist die Masse robust und selbst kleinere Kinder können ihren Spaß damit haben. Das Set Modelliermasse mit Werkzeug und Acrylfarben enthält praktischerweise auch gleich das passende Töpferwerkzeug. Damit kann man Nikolaus, Rentier und Weihnachtsengel wunderbar mit kleinen Details versehen. Wenn die Figuren und Figürchen getrocknet sind, kann man sie mit der Acrylfarbe ganz einfach zum Leben erwecken. Und man muss auch kein Michelangelo um dabei Spaß zu haben. Im Gegenteil es ist ja eigentlich immer der Dilettantismus der solche Dinge erst sympathisch macht, der etwas zu dick geratene Weihnachtsmann, das schiefgeratene Vieleck das eigentlich mal ein Stern darstellen sollte... Es ist eben Ihr Adventsschmuck, den es so garantiert kein zweites Mal gibt. Zudem kann man ihn im nächsten Jahr wieder benutzen oder verschenkt ihn an die Großeltern.Tags: Advent, Geschenk, Adventskranz, Basteln
Autor: Künstlerbedarf | 23.10.2015 um 15:06 Uhr | 0 Kommentare

Ein Stift für den Techniker

Der Druckbleistift findet tatsächlich die meiste Verwendung in Technischen Berufen. Die konstante Breite der Mine gewährleistet eine genaue und schnelle Arbeit. Hier ein Bauplan mit Notizen versehen, dort eine schnelle technische Zeichnung vorbereiten. Durch seinen Druckmechanismus können Sie de Bleistift getrost auch in die Jackentasche stecken oder sich in die Hemdtasche stecken. Für den KOH-I-NOOR Druckbleistift und seinen fünf Minen brauchen Sie keinen Anspitzer und können per einfach so per Knopfdruck loslegen.

Im künstlerischen Handwerk trifft man den „mechanischen Bleistift“ zwar seltener an. Doch gerade für die schnelle Skizze, das Notieren einer Idee eignet er sich perfekt. Außerdem gibt es ja auch eine Menge Leute die vorzugsweise mit einem Bleistift schreiben. Er ist robust, wasserfest und die Beschaffenheit der Graphitmine erlaubt mehr Kontrolle über die Schrift als beispielsweise ein Kugelschreiber. Die Möglichkeit des Radierens spielt gerade bei der Arbeit eine wichtige mit einem Bleistift kann man so ziemlich jede Oberfläche beschriften und markieren und genauso schnell wieder säubern, ohne das durch das Graphit bleibenden Schäden entstehen.
Also auch ein sinnvolles Geschenk für alle Heimwerker, die sich lieber nicht ganz so auf ihr Bauchgefühl verlassen sollten und stattdessen den Punkt, den sie mit dem Schlagbohrer bearbeiten mit einem kleinen Kreuz versehen.

 Tags: Druckbleistift, Bleistift, Geschenk
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