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Autor: Künstlerbedarf | 03.11.2015 um 11:07 Uhr | 0 Kommentare

Das geeignete Papier zum Aquarellmalen

 

Das Wassermalen benötigt eine entsprechende Grundlage, damit es die volle Kraft entfalten kann. Das Papier zum Aquarellmalen bedarf gewisser Eigenschaften. Es sollte die wässrige Farbe annehmen ohne sie zu sehr aufzusaugen, damit man den Farbauftrag weiterbearbeiten und Effekte erwirken kann. Übliches Papier hat bei Aquarellfarben häufig die Angewohnheit zu wellen. Das sieht nicht schön aus und erschwert das Arbeiten auf dem Papier. Durch die Glättung des Papiers wird die Farbe auch nicht so gut eingesogen. Empfehlenswert für Aquarelle ist Büttenpapier. Das Aquarellpapier sollte eine Stärke von 200 bis 600 Gramm pro qm besitzen. Ist das Papier schwerer, sammelt sich die Aquarellfarbe häufig in den Furchen.


Innerhalb des genannten Spektrums entscheidet selbstverständlich die persönlich bevorzugte Maltechnik. Möchten man sich eher auf das Lasieren konzentrieren, ist ein schwereres Büttenpapier zu wählen. Leichtere Versionen saugen weniger gut. Dafür hält sich die Feuchtigkeit länger auf dem Papier, was der Technik des Lavierens zu Gute kommt. Neben der Stärke unterscheidet man das Papier in den Kategorien matt, glatt und rauh. Wer hierbei ein wenig experimentiert, findet schnell die passende Sorte.
 

Tags: Aquarellfarbe, Aquarellpapier, Büttenpapier
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