Warenkorb: 0 Artikel | 0,00 EUR
Blog > Keilrahmen und Leinwand > Oil on Canvas
Autor: WiSL GmbH | 17.10.2016 um 16:40 Uhr | 1 Kommentar

Oil on Canvas

Auf den Erklärungstäfelchen der Meisterwerke in den Museen der Welt, findet sich oft die Bezeichnung "Oil on Canvas".
Was so selbstverständlich klingt setzt eigentlich ein ganzes Potpourrie an Leistungen voraus.


Sehen wir uns mal den Keilrahmen an: Ein Förster muss eine Baum gehegt haben, ein Holzfäller muss eine geeigenten Stamm gefällt haben. Ein Sägewerk muss den Stamm für die Keilrahmen gesägt haben, Ein Tischler muss die Leisten gehobelt, geschliffen und gekantet haben und der Rahmenbauer hat schließlich die Profile gesägt.

Für die Leinwand hat der Bauer Leinensamen ausgesät, Sonne, Regen, Boden und Insekten haben der Pflanze wachsen lassen. Die Fasern wurden gebrochen, gewässert, behandelt und zu einer Leinwand gewebt.

Der Rahmenbauer hat das Leinen auf den Rahmen gespannt. Ein Malergeselle hat die Grundierung aufgebracht und eine prüfende Hand hat nochmal alles für gut befunden, bis der Künstler die Projektionsfläche "Canvas" für seine Inspiration bekommen hat.



Wer hat das alles im Blick wenn wir die kurze Beschreibung "Oil on Canvas" lesen?
 
 

Tags: Museum, Leinwand, Canvas, Keilrahmen, Ölmalerei

Kommentare

Inka19.10.2016 um 13:24 Uhr
Es ist wichtig, so etwas zu wissen. Dann geht man mit mehr Respekt ins Musuem und an die eigene Staffelei. Selbst anfertigen hilft dabei auch. Mit dem Bausatz für Keilrahmen dringt man so nachmal tiefer in die Kunst hinein.

neuen Beitrag verfassen:

Name:*
Beitrag:*
Schreiben Sie die obenstehende Ziffern- / Buchstabenkombination in folgendes Feld.*
Alle mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder!