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Autor: Künstlerbedarf | 31.05.2016 um 19:31 Uhr | 1 Kommentar

Die vielfältigen Formen des Zeichnens

Das im wahrsten Sinne des Wortes grundlegende Element des Zeichens ist die Linie, von der groben Vorzeichnung bis hin zur feinsten Schattierung. Hierzu können alle Techniken angewandt werden, die Farbe auftragen. Im Laufe der Geschichte setzten sich einige Techniken durch, die sich als besonders effizient, preiswert und ausdrucksstark erwiesen haben. Hierzu gehören vor allem Bleistift-Zeichnungen und Tusche-Zeichnungen.

Neben dem Bleistift und der Tusche existieren viele Alternativen. Die Kohlezeichnung ermöglicht umfangreiche Darstellungen mit wenigen Strichen, denn ein Kohlestift sorgt für viele Schwarz- und Grauschattierungen. Kommen zudem Farben zum Einsatz ähneln die Bilder häufig der Pastellmalerei. Die Kohle-Zeichnung lebt von klaren selbstsicheren Linien. Verwischungen werden absichtlich verwendet.

Beliebt für Portraits ist die Pastellzeichnung. Da Pastellstifte weniger gut auf Papier auftragen, besteht der Malgrund aus Pappe, starkem Papier oder Leinen. Pastellstifte können in runder aber auch eckiger Form Verwendung finden. Daneben werden Techniken mit Öl- oder Aquarellfarbe und Radierungen für Zeichnungen genutzt.

Bei vielen Techniken des Zeichnens wie der Bleistift-Zeichnung entstehen Spuren des Prozesses. Kleine Verwischungen sind zu erkennen, durch den Abdruck der Hände auf dem Bild. Es ist daher zu empfehlen bei gewissen Zeichnungsmethoden ein Blatt Papier unter den Handballen zu legen, wenn auf farblichen Flächen gearbeitet wird.

Tags: Acrylfarben, Graphitstift, Ölfarben

Kommentare

Lyddy25.06.2016 um 23:57 Uhr
It's important that more people make this exact point.

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