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Autor: Künstlerbedarf | 10.12.2015 um 11:52 Uhr | 0 Kommentare

Das Farbenspiel bei Aquarellen

Aquarelle bestechen durch Sanftheit und Leuchtkraft. Diese Eigenschaft kommt durch die variantenreichen Farbtöne. Doch braucht man nicht dutzende verschiedener Tuben, um die Farbpracht zu erzeugen. Zumindest nicht am Anfang. Hier reichen die Primärfarben Rot, Gelb und Blau. Gerade die Transparenz im Farbauftrag lässt viele Freiheiten beim Mischen und Aufeinanderlegen der Farben. So entstehen mit Geduld und Technik neue Kreationen auch bei einem begrenzten Equipment. Das macht das Aquarellmalen auch so attraktiv.

Eine Regel für solch eine Farbschichtung ist es vom Hellen zum Dunklen zu malen. Dabei ist nicht die Farbe entscheidend, sondern die Dichte der Farbpigmente. Zu Beginn lohnt sich ein weicher Auftrag der Farbe, später kann man mit stärker deckenden Farben malen. Im Grunde verschärft man die Kontraste durch dickere Farbmischung. Denn wer behauptet, dass ein sattes Geld heller ist, als das Blau eines feinen Sommerhimmels?

Eine weitere wichtige Frage vor dem Farbauftrag, ist das Skizzieren der Motive. Manch einer hält es für verpönt, da die Linien durch Skizzen-Bleistifte häufig noch zusehen durch die Aquarellfarbe. Doch auch Maler August Macke haben vorgezeichnet. Wer die Skizzenlinien nicht sehen mag, der kann auch wasserlösliche Stifte verwenden.
 

Tags: Skizzieren, Aquarellfarbe, Maltechnik

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