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Autor: Künstlerbedarf | 09.09.2019 um 00:36 Uhr | 0 Kommentare

Mit dem Regen kommt die Farbe

Eigentlich sollte man an fertige Bilder kein Wasser heran lassen. Aus gutem Grund gibt es Fixative und Firnise. Mit ihnen werden Werke aus Acrylfarbe und Ölfarbe vor Schmutz und Nässe geschützt. Ganz ohne Wasser geht es in der Malerei aber auch nicht. In der Aquarellmalerei steckt das Wasser bereits im Namen. Bei der Aquarelltechnik werden Farbpigmente so stark zu Wasserfarben verdünnt, dass beim Auftrag die unteren Schichten schemenhaft zu sehen bleiben.

In Seoul, Südkorea haben Künstler beim Projekt Monsun nun Farbe verwendet, die erst durch Wasser sichtbar wird. Mit sogenannter hydrochromischer Farbe haben sie Kreuzungen und Straßen bemalt. Erst der Regen lässt die Bilder auf dem sonst grauen Asphalt aufblitzen. So wird die Welt an trüben Regentagen gleich etwas bunter. Trocknet die Straße wieder, ist es auch mit dem Farbenzauber vorbei. Bis zum nächsten Regen.Tags: Bilder schützen, Aquarellfarben, Acrylfarben, Ölfarben

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