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Autor: Künstlerbedarf | 11.02.2019 um 12:52 Uhr | 0 Kommentare

Maltuch statt Leinwand - Hollywoodstars malen sich berühmt

Künstler, die das Fach wechseln, galten früher (das heißt: ganz weit früher!) als Universalgenies, man denke nur an Leonardo Da Vinci. Der widmente sich neben der Malerei auch als Naturforscher und Ingenieur. Viele seiner Maschinen, vor allem die Kriegsmaschinen, haben nicht nur einige Schönheitsfehler, sondern funktionieren schlicht weg nicht. Forscher gehen heute davon aus, dass er entweder überarbeitet war oder als Pazifist seinen Auftraggebern Schrott lieferte oder er befürchtete Patentkonflikte und behielt Informationen zurück oder oder oder...

Heutzutage sind Universalgenies eher selten. Wenn Bruce Willis als Bluesmusiker ans Mikrophon schreitet, dann geht er eher einem Hobby nach. Die Karriere von David Hasselhoff scheint dazu ein gesamtes Hobbyprojekt. Nun versuchen sich die Schauspieler Lucy Liu und Jim Carrey als malende Künstler. Liu verpflichtete sich dem Expressionismus mit Ölfarben und der Collage von Straßenmüll, beides zu sehen im Nationalmuseum Singapur.

Jim Carrey hingegen nahm Zeichenstifte in die Hand und blieb seinem komödiantischen Wesen treu. Seine Comiczeichnungen, zu sehen auf der New Yorker Kunstmesse Affordable Art Fair, sind witzig-zynische Abbildungen der politischen Situation in den USA. Carrey ist zwar nicht mehr so oft auf der Leiwandzu sehen, dafür aber auf dem Keilrahmen mit bespannter Leinwand. Sein therapeutisches Engagement auf dem Maltuch und der Bildhauerei erklärt er selbst in seinem eigenen Kurzfilm. Das macht ihn nicht zum Universalgenie aber zum Tausendsassa.Tags: Stifte, Maltuch, Ölfarben, Keilrahmen

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