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Autor: Künstlerbedarf | 30.10.2018 um 12:26 Uhr | 0 Kommentare

Pinsel aus der Hand und ran an die Farbe

Nicht immer braucht es den feinen Pinselstrich um Meisterwerke zuerzeugen. Virtuoses Klecksen und Kleckern hat seit der Post-Modernen einen etablierten Platz unter den Malmethoden und Maltechniken.

Paul Jackson Pollock wurde auch "Jack The Dripper" genannt. Berühmt wurde er mit seiner Techniken Tropfens und Klecksens von Farbe. So erschuf er bereit in den 40er Jahren wilde Ölfarb-Welten. Doch schon lange vor ihm haben sich Zen-Mönche im feudalen Japan an dieser Technik erprobt.

Weder Missgeschick, noch Unfall, denn Farbe darf spätestens seit David Alfaro Siqueiros verschüttet werden. Und das gerne großflächig auf Leinwänden und kleinen bespannten Keilrahmen. Gerne ließen Avant-Garde-Künstler wie Helen Franckenthaler die Gravitation mitentscheiden und ließ die Aquarell-Farbe vom oberen Rand des Bildes kunstvoll hinabgleiten.

Kratzen und Ziehen von großen Farbflächen machte Gerhard Richter berühmt. Mit langen Hölzern (riesige Pinsel ohne Haare, also) zog und schob er Farbe über die großen Leinwände oder kratzte in die leicht ansetzende Acryl-Farbe. So wurd gleichzeit eine dreidimensionale Teife aufder Leinwand ermöglicht.Tags: Aquarell, Acrylfarben, Ölfarben, Pinsel

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