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Autor: Künstlerbedarf | 03.09.2015 um 12:40 Uhr | 2 Kommentare

Zeitlos leuchtend – Die Besonderheiten der Aquarellfarben

Was schon Altmeister wie Caravaggio wussten, hat bis heute Bestand. Das Licht eines Bildes erweckt die Motive zum Leben. Richtig zum Leuchten bringt man ein Werk mit den passenden Aquarellfarben. Sie werden aus zwei Elementen hergestellt den Farbpigment und Gummi Arabicum als Bindemittel. Der Vorteil am farblosen Gummi Arabicum ist, dass es sich im Wasser löst und Wasser hat man immer zur Hand und kostet nichts. Trägt man nun das Gemisch mit einem Pinsel auf, verflüchtigt sich das Wasser durch Verdunstung. Zurück bleibt eine langlebige Farbschicht, die mehrere hundert Jahre ihre Leuchtkraft behält und Farbton wiedergibt.
Aquarellfarben, Ölfarben aber auch Acrylfarben setzen sich aus Farbpigmenten zusammen, die in unseren modernen Zeiten aus künstlich produziert werden. Dies erlaubt die Leuchtintensität noch zu erhöhen. Auch das Licht von außen, durch die Sonne, durch Lampen oder dem Feuerschein des Kamin trüben die Farben kaum. Sie gelten wortwörtlich als lichtecht
Durch diese Qualitäten sollte man auch entscheiden, wie lichtecht die Aquarellfarbe sein soll, mit der man malt. Sie ist eng mit den Fragen verbunden, welche Stuil verfolge ich, und welcher Farbton und Lichtbeständigkeit benötige ich und wie lang soll sich die Nachwelt an meiner Kunst in ihrer Klarheit erfreuen.
 Tags: Aquarellfarbe, Farbton, Acrylfarben

Kommentare

Kunde203.09.2015 um 22:52 Uhr
Wie komme ich bitte vom Blog wieder zum Shop?
Kunde03.09.2015 um 22:49 Uhr
Im letzten Satz ist ein Schreibfehler: Stuil

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